06.04.
19:30
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich - Fabien Gabel • Xavier de Maistre Strawinsky • Mossolow • Dukas • Ravel
Interpret:innen Tonkünstler-Orchester Niederösterreich (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
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06.04.
19:30
Interpret:innen Tonkünstler-Orchester Niederösterreich (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
07.04.
Als Manon in Amiens ankommt, trifft sie Des Grieux und verliebt sich sofort unsterblich in ihn. Trotz ihrer Flucht nach Paris, um ein gemeinsames Leben zu beginnen, wird Manons Wunsch nach Luxus und Reichtum ihr zum Verhängnis. Sie verlässt Des Grieux für den reichen Geronte, bereut jedoch bald ihre Entscheidung und flieht erneut mit Des Grieux. Ihre Liebe wird jedoch auf eine harte Probe gestellt, als Manon verhaftet und nach Amerika deportiert wird. Des Grieux folgt ihr, doch ihre Geschichte endet in Tragödie, als Manon in seinen Armen in der Wildnis stirbt. Regisseur Robert Carsen verlegt die Handlung in eine Wolkenkratzer- und Shopping-Mall-Umgebung und unterstreicht damit die Zeitlosigkeit und Allgemeingültigkeit fataler Verführungsmechanismen von Statussymbolen und Scheinwerferlicht sowie zeitgleicher Einsamkeit. Denkt man an die Vielzahl heutiger Jugendlicher, ja sogar Kinder, die von Marketingstrategen umgarnt und geschickt auf die scheinbare Bedeutung von Markenprodukten und Selbstdarstellung getrimmt werden, zeigt sich die ungemeine Aktualität dieser Produktion! Puccini gelang es, die disparaten Einzelszenen durch musikalische Motive zu verklammern, ja geradezu einen großen Bogen zu spannen. Musikalisch ist die Oper also ein Wurf. Es findet sich kein Takt, der uninspiriert wäre. Schon dieser relativ junge Komponist, der Puccini zur Entstehungszeit der Manon Lescaut noch war, verfügte über große Meisterschaft und einen unverwechselbaren Stil. Seine Musik ist »sexy«, voll von Erotik und Leidenschaften und setzt mit voller Absicht auf starke Kontraste zwischen tief empfundener Emotionalität und oberflächlichem Glamour. Die Oper Manon Lescaut macht uns auf einen Gegensatz aufmerksam, den von Geld und Liebe. Mit Geld lässt sich vieles kaufen, daher ist es für viele Menschen auch so faszinierend. Bei der Liebe jedoch ist man auf sich selbst zurückgeworfen, Liebe lässt sich nicht kaufen. Manon ist von unbeschreiblicher Schönheit. Doch sie hat nicht genug Selbstwertgefühl, sodass sie glaubt, all den Luxus, die teuren Kleider und Schuhe, den Schmuck und das Parfüm zu brauchen, um in den Augen ihrer Mitmenschen wertvoll zu sein. Echte Liebe aber fragt nicht nach solch äußerlichen Dingen, sie ist das genaue Gegenteil dazu. Sie fragt nicht danach, was ich will, sondern was der geliebte Mensch will. Manon aber ist so mit sich selbst beschäftigt, dass sie Des Grieux vergisst. Freilich ist ein solches Verhalten nur allzu menschlich. Man wird nur selten auf wirklich selbstlose Liebe stoßen. Sichern sich Ihre Tickets für einen vergnüglichen Opernabend in der Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at. (Quelle: wiener-staatsoper.at)
Staatsoper Wien
07.04.
19:30
Markus Meyer Lesung, Gesang Frank Dupree Trio Frank Dupree Klavier Jakob Krupp Kontrabass Obi Jenne Schlagzeug Programm Anita Loos Blondinen bevorzugt (1925) Musik des Jazz Age und von Jule Styne Bearbeitung: Hans Mrak (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Mozart Saal
07.04.
19:30
Wiener KammerOrchester Wiener Singakademie Sara Blanch Sopran Pavol Breslik Tenor Alexander Grassauer Bassbariton Jan Willem de Vriend Dirigent Programm Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36 (1801–1802) Pause Ludwig van Beethoven Christus am Ölberge. Oratorium op. 85 für Soli, Chor und Orchester (1803) (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
08.04.
19:30
Goldgeiger Julia Puchegger Violine Walter Burian Violine Gabriele Burian Viola Volker Gallasch Knopfharmonika Hannes Martschin Kontrabass Trio Wellcaru Matthias Well Violine Maria Well Violoncello Vladislav Cojocaru Akkordeon Ľubomír Gašpar Zymbal Programm »Orientexpress« (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Mozart Saal
08.04.
19:30
Interpret:innen Wiener Symphoniker Cantando Admont Eva Ollikainen , Dirigentin Programm Luciano Berio Sinfonia für acht Stimmen und Orchester – Pause – Claude Debussy La Mer. Drei symphonische Skizzen für Orchester Maurice Ravel La Valse. Poème chorégraphique pour Orchestre Ende ca. 21:15 Uhr (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
09.04.
19:30
1996 Wie aus dem Nichts ist Benedikt Mitmannsgruber über Nacht 30 geworden. Umgeben von Wald, Kühen und Bauernhöfen lässt er die letzten Jahre Revue passieren. Auf dem Dachboden seines Elternhauses entdeckt er ein vergilbtes Album, in dem sich ein Stammbaum seiner Familie befindet. Für Benedikt Mitmannsgruber beginnt damit eine furiose Reise durch die Vergangenheit seiner Familie und durch seinen eigenen absurden Alltag. Die Reise beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts in einem kleinen Dorf an der tschechischen Grenze. Dort entscheiden sich Benedikt Mitmannsgrubers Urgroßeltern dazu, 15 Kinder zu bekommen. In den 1960er Jahren werden Benedikt Mitmannsgrubers Eltern geboren. Sie verbringen ihre Kindheit neben dem Eisernen Vorhang in der tiefsten österreichischen Provinz. Keiner weiß so richtig, ob der kleine Streifen Land eigentlich zu Tschechien oder zu Österreich gehört. In den 1990er Jahren fällt der Vorhang und Benedikt Mitmannsgrubers Eltern entschließen sich, einen Sohn zu zeugen. Dieser wird in eine Welt geboren, in die er nie so richtig hineinpasst, die er aber mit all ihren schrulligen Bewohnern und Eigenheiten trotzdem liebt. Eine Hommage an das Aufwachsen im Nirgendwo. Eine Liebeserklärung an die vergessenen Kaffs. Eine Reise in die eigene Vergangenheit. Ein skurriler Blick auf unsere Gesellschaft und auf eine aus den Fugen geratene Welt. Benedikt Mitmannsgrubers drittes Programm „1996“ ist seinen zwei Eltern und vier Großeltern gewidmet, die ihn trotz schwierigem Aufwachsen am Ende der Welt mit kaum Perspektiven zu dem Benedikt Mitmannsgruber geformt haben, der er heute ist! (Quelle: globe.wien)
Globe Wien - Marx Halle
09.04.
18:30
Quatuor Mosaïques Erich Höbarth Violine Andrea Bischof Violine Anita Mitterer Viola Christophe Coin Violoncello Programm Ludwig van Beethoven Streichquartett G-Dur op. 18/2 (1799–1800) Joseph Haydn Streichquartett G-Dur Hob. III/41 (1781) Pause Franz Schubert Streichquartett a-moll D 804 »Rosamunde« (1824) (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Mozart Saal
09.04.
19:00
Dramma per musica in drei Akten Libretto von Giacomo Rossi Mit einem Paukenschlag beginnt Georg Friedrich Händel sein Opernschaffen in London: Sein 1711 uraufgeführter Rinaldo erzählt eine Geschichte von Kreuzrittern, die die heilige Stadt Jerusalem den „Ungläubigen“ entreißen wollen. Doch der christliche Krieger Rinaldo verliert sich bald auf einem unübersichtlichen Schlachtfeld zwischen Europa und dem Orient, zwischen Magie und Hexerei, zwischen Tugend und Sexualität. Was bedeutet Heldenmut überhaupt noch in einem Krieg um den rechten Glauben, der kaum zu gewinnen ist? Die Regisseurin Nadja Loschky stellt in ihrer Inszenierung nicht das Aufeinanderprallen zweier politisch-religiöser Systeme in den Mittelpunkt, sondern zeigt Rinaldo als Opfer eines brutalen Krieges, vor dessen innerem Auge die opulenten Bilder von Händels Oper erscheinen. Denn für seine Kreuzritter und osmanischen Krieger, für die christliche Prinzessin Almirena und die Zauberin Armida schrieb Händel seine vielleicht prachtvollste und abwechslungsreichste Partitur. Seine Arien sind einerseits Charakterstudien und treiben andererseits ein packendes Drama voran. Mit Francesco Corti steht einer der zur Zeit spannendsten Dirigenten von Barockmusik am Pult der Akademie für Alte Musik Berlin. Koproduktion mit La Monnaie / De Munt Brüssel In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn (Quelle: https://www.theater-wien.at)
Theater an der Wien
09.04.
19:00
Nach dem unglaublichen Erfolg von „Einfach zauberhaft“ und „Zweifach zauberhaft“ sorgen Thommy Ten & Amélie van Tass mit ihrem neuesten Meisterwerk „Dreifach zauberhaft – Die Las Vegas Show“ einmal mehr für Furore. NEUE ZUSATZTERMINE ZUM GROSSEN FINALE 2027! Die größte Mentalmagieshow der Welt Thommy Ten & Amélie van Tass zählen zu den berühmtesten Magiern der Gegenwart! Als erste Österreicher standen sie für 500 Shows am weltberühmten Strip in Las Vegas auf der Bühne und begeisterten mit ihrer grandiosen Performance ein Millionenpublikum. Diese unglaubliche Erfahrung in der Hauptstadt des Entertainments hat die beiden zu ihrem umjubelten, bislang restlos ausverkauften Programm „Dreifach zauberhaft – die Las Vegas Show“ inspiriert, das 2026 und 2027 aufgrund des großen Erfolges in die Verlängerung geht. „Die Zuschauer erwartet die größte Mentalmagie-Show der Welt, direkt aus Las Vegas!“, versprechen die beiden Weltmeister der Magie. Das kreative Team der Show, das eng mit den Ausnahme-Künstlern zusammenarbeitete, kann sich sehen lassen: Von der Kostüm-Designerin von Lady Gaga über den Regisseur von America‘s Got Talent bis hin zu Designern des Cirque de Soleil findet man hier die kreativsten Köpfe aus Las Vegas vereint. Zudem hat Heidi Klum höchstpersönlich Styling-Tipps gegeben! Die speziell angefertigte Bühne sowie die neueste Video- und Lichttechnik machen die Show auch visuell zu einem absoluten Highlight und versprechen beste Sicht von allen Plätzen! Und selbstverständlich darf auch ihr talentierter Hund, Mr. Koni Hundini, nicht fehlen, der seine neuesten Kunststücke präsentieren wird. „Dreifach zauberhaft – Die Las Vegas Show“ ist das bisher größte Meisterstück von Thommy Ten und Amélie van Tass. Mit ihrer außergewöhnlichen Mentalmagie, den eigens für die Show kreierten Illusionen sowie der beeindruckenden Inszenierung setzen die beiden Weltmeister einmal mehr neue Maßstäbe und beweisen, warum sie zu den berühmtesten und erfolgreichsten Magiern der Welt zählen. (Quelle: stadthalle.com)
Stadthalle Halle F
09.04.
15:30
Interpret:innen Tonkünstler-Orchester Niederösterreich Fabien Gabel , Dirigent Albert Hosp , Moderation Programm Henri Tomasi Konzert für Saxophon und Orchester Bernd Richard Deutsch Saxophonquartett und Orchester (Österreichische Erstaufführung) Ende ca. 17:00 Uhr (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
10.04.
15:00
Kinderoper nach Otfried Preußler Kinderoper ab 6 Jahren Hinweis: In dieser Produktion werden Themen wie Streit, Ungerechtigkeit, Ausgrenzung und Bestrafung dargestellt. Die kleine Hexe ist erst 127 Jahre alt – und darf deshalb nicht zur Walpurgisnacht! Kurzerhand schwingt sie sich mit ihrem sprechenden Raben Abraxas auf den Besen und mischt sich heimlich unter die großen Hexen. Doch sie wird entdeckt und muss beweisen, dass sie eine »gute« Hexe ist. Auf ihrer Reise erlebt sie turbulente Abenteuer, hilft Menschen und Tieren – und stellt schließlich die alles entscheidende Frage: Was bedeutet es eigentlich, gut zu sein? Christiane Lutz erzählt die Geschichte der kleinen Hexe als fantasievolles Abenteuer zwischen Aufbegehren und Selbstfindung. Im Zentrum steht eine junge Heldin, die sich nicht damit abfinden will, dass andere über sie bestimmen – und die ihren eigenen moralischen Kompass entwickelt. Die Inszenierung entfaltet eine bunte Welt voller überraschender Begegnungen: vom Hexentanz auf dem Blocksberg bis zum Markttreiben, vom winterlichen Schneemann bis zur großen Hexenprüfung. Dabei verbindet sie humorvolle Szenen mit poetischen Momenten und schafft Räume, in denen sich Realität und Zauber spielerisch durchdringen. So entsteht ein lebendiges Theatererlebnis, das die Perspektive der kleinen Hexe ernst nimmt und zugleich die Fantasie des jungen Publikums beflügelt – mit starken Bildern, Tempo und viel Herz. Franz Wittenbrinks Musik verbindet eingängige Melodien mit stilistischer Vielfalt und großer erzählerischer Klarheit. Songs, Ensembles und Chorszenen greifen die unterschiedlichen Schauplätze der Handlung auf und verleihen jeder Episode ihren eigenen Klangraum – von schwungvollen Marktszenen bis zur atmosphärisch dichten Walpurgisnacht. Zugleich zeichnet die Musik prägnante Figuren: die eigensinnige kleine Hexe, den klugen und manchmal skeptischen Abraxas oder die schrillen großen Hexen. Wiederkehrende Motive und musikalische Kontraste lassen ihre Entwicklung hörbar werden. Die Partitur richtet sich bewusst auch an ein junges Publikum, ohne dabei an musikalischer Raffinesse zu verlieren: Sie lädt zum Mitgehen, Mitfühlen und Wiedererkennen ein – und öffnet spielerisch den Zugang zur Welt der Oper. Mit »Die kleine Hexe« schuf Otfried Preußler einen der bekanntesten und beliebtesten Klassiker der deutschsprachigen Kinderliteratur. Seit seinem Erscheinen im Jahr 1957 begeistert das Buch Generationen mit seinem unverwechselbaren Ton, seinem Humor und seiner stillen Ernsthaftigkeit. Im Zentrum steht eine Figur, die Regeln hinterfragt und ihren eigenen Begriff von »gut« entwickelt – ein Thema, das bis heute aktuell ist. Die Geschichte verbindet märchenhafte Elemente mit alltagsnahen Situationen und erzählt von Zivilcourage, Empathie und dem Mut, für das Richtige einzustehen. Die Opernfassung überträgt diese Qualitäten auf die Bühne und macht sie für ein neues Publikum erfahrbar. Sie zeigt: Große Fragen lassen sich auch mit Leichtigkeit, Witz und Fantasie verhandeln. (Quelle: nest.at)
NEST
10.04.
19:30
Patricia Nolz Mezzosopran Malcolm Martineau Klavier Programm Gustav Mahler Fünf Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert (1901–1902) sowie Lieder von Richard Strauss und Alexander Zemlinsky (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Mozart Saal
10.04.
19:30
Interpret:innen Tschechische Philharmonie Semyon Bychkov , Dirigent Seong-Jin Cho , Klavier Programm Bedřich Smetana Ouvertüre, Furiant und Tanz der Komödianten aus der Oper „Prodaná nevěsta“ (Die verkaufte Braut) Sergej Wassiljewitsch Rachmaninow Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll, op. 18 – Pause – Sergej Wassiljewitsch Rachmaninow Symphonische Tänze für Orchester, op. 45 Ende ca. 21:30 Uhr (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
11.04.
11:00
Mit französischen Chansons In deutscher Sprache mit deutschen und französischen Gesangstexten In Frankreich vor 100 Jahren: Zwei kleine Dörfer liegen seit Generationen im Streit, obwohl niemand mehr so genau weiß, warum. Die Erwachsenen sind zu sehr mit Landarbeit und Wirtshaus beschäftigt, und so sind es die Kinder, die diesen Kampf austragen. Regelmäßig treffen sie im Wald aufeinander und prügeln sich. Nach und nach scheint das Miteinander wichtiger zu werden als das Gegeneinander. Als es zu einer letzten Auseinandersetzung kommt, droht jedoch das lustige Abenteuer in bitteren Ernst umzuschlagen. Der Krieg der Knöpfe war als Roman von Louis Pergaud ein großer Erfolg und ist spätestens seit seiner Verfilmung 1962 ein fester Bestandteil französischer Identität, aber auch über die französischen Grenzen hinweg ein Klassiker der Jugendliteratur. Die Abenteuergeschichte erzählt von Freundschaft und Feindschaft, vom Siegen und Verlieren, von kleinen und großen Kindern. Johanna Arrouas inszeniert die Geschichte mit viel Witz und großen Gefühlen in ihrer eigenen Bühnenfassung. Französische Chansons begleiten die humorvolle und turbulente Aufführung für die ganze Familie. Empfohlen ab 6 Jahren (Quelle: volksoper.at)
Volksoper Wien
11.04.
19:30
Mira Lu Kovacs Gesang, Gitarre Nastasja Ronck Gesang, Gitarre, Klavier Emily Smejkal Bass, Gesang Michael Naphegyi Schlagzeug (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Mozart Saal
11.04.
11:00
Orchester Wiener Akademie Martin Haselböck , Dirigent Olivier Latry , Orgel Programm Franz Schubert / Franz Liszt Marche caractéristique, D 968b/1, „Reitermarsch“ Divertissement à la hongroise g-Moll, D 818 - 2. Satz (Marcia. Andante von moto) Luciano Berio „Rendering“ nach Skizzen zu einer Symphonie in D-Dur, D 936A von Franz Schubert – Pause – Franz Liszt Fantasie und Fuge über den Choral „Ad nos, ad salutarem undam“ aus Giacomo Meyerbeers Oper„Le Prophète“; Fassung für Orgel und Orchester von Marcel Dupré Ende ca. 13:00 Uhr (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
11.04.
19:30
Interpret:innen Orchestre de Chambre de Lausanne Renaud Capuçon , Dirigent Martha Argerich , Klavier Programm Ludwig van Beethoven Ouvertüre zu Goethes Trauerspiel „Egmont“, op. 84 Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur, op. 19 – Pause – Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 7 A-Dur, op. 92 Ende ca. 21:45 Uhr (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
11.04.
15:30
Interpret:innen Tschechische Philharmonie Semyon Bychkov , Dirigent Seong-Jin Cho , Klavier Programm Bedřich Smetana Die Moldau. Symphonische Dichtung aus dem Zyklus „Mein Vaterland“ Sergej Wassiljewitsch Rachmaninow Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester, op. 43 – Pause – Sergej Wassiljewitsch Rachmaninow Symphonie Nr. 2 e-Moll, op. 27 Ende ca. 17:30 Uhr (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
11.04.
11:00
Wiener Symphoniker Asya Fateyeva Saxophon Tianyi Lu Dirigentin Barbara Rett Moderation Programm Aaron Copland Fanfare for the common man (1942) Joan Tower Fanfare for the uncommon woman (1992) John Psathas Zahara. Konzert für Saxophon und Orchester (2005) Pause Antonín Dvořák Symphonie Nr. 9 e-moll op. 95 »Aus der Neuen Welt« (1894) (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
13.04.
19:30
Interpret:innen Altenberg Trio Christopher Hinterhuber , Klavier Ziyu He , Violine Peter Somodari , Violoncello Programm Mary Howe Elegíaca Ludwig van Beethoven Trio für Klavier, Violine und Violoncello Es-Dur, op. 70/2 – Pause – Sergej Wassiljewitsch Rachmaninow Trio élégiaque Nr. 2 d-Moll, op. 9 (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Brahms Saal
13.04.
Mitwirkende: Nicholas Ofczarek & Georg Nigl Pianist: Olga Pashchenko Bei den mittlerweile traditionellen Solokonzerten erleben Sie weltweit bedeutende Sängerinnen und Sänger nicht wie üblich in Opernproduktionen, sondern mit eigens zusammengestellten Lied- und Arienprogrammen. (Quelle: wiener-staatsoper.at)
Staatsoper Wien
14.04.
19:30
Er ist ein Entertainer durch und durch: Giovanni Zarrella. Einer, der mit Herzblut, einem bezaubernden Charme und großem Talent gesegnet ist. Einer, der es liebt, auf der Bühne zu stehen und sein Publikum auf höchstem Niveau zu unterhalten. Sobald er im Scheinwerferlicht erscheint, ist unmittelbar spürbar, warum Live-Konzerte zu den schönsten Augenblicken im künstlerischen Leben des Publikumslieblings gehören: Sie sind das Herzstück seines Schaffens und der Moment, in dem er seinen Fans am nächsten ist. Und wenn er ab April 2027 im Rahmen seiner Tournee „GIOVANNI ZARRELLA – LIVE 2027“ zurück auf die Bühnen in Deutschland, Österreich, in der Schweiz und in Luxemburg kommt, wird er diese besondere Atmosphäre wieder heraufbeschwören und seiner bemerkenswerten Karriere ein neues aufregendes Live-Kapitel hinzufügen. Es wird intensiv, emotional und sehr unterhaltsam. Im Zentrum der Tour steht das kommende Album, das den Arbeitstitel „Italian Songbook“ trägt und aktuell in Vancouver entsteht. Produziert wird es von Starproduzent Bob Rock, der bereits mit Rock- und Popgrößen wie Michael Bublé, Cher, Bon Jovi und Metallica gearbeitet und internationale Musikgeschichte geschrieben hat. Auf dem neuen Album vereinen sich Giovannis musikalische Wurzeln mit einer zeitgemäßen Produktion zu einem leidenschaftlichen Werk mit internationaler Strahlkraft. Was derzeit im Studio in Kanada entsteht, wird sein vollständiges Potenzial 2027 auf der Bühne entfalten: leidenschaftliche Balladen, große Refrains, mitreißende Uptempo-Nummern – Songs, die wie für die Arena gemacht sind. Hinzu kommt Giovannis einzigartige Präsenz, mit der er sein Publikum im Handumdrehen für sich einnimmt. Dabei wird der Ausnahmekünstler von seiner Original-TV-Band aus „Die Giovanni Zarrella Show“ unter der Leitung von Chris Papendieck begleitet. Die eingespielte Formation steht für musikalische Präzision, lebendige Dynamik und einen erstklassigen Live-Sound. Gemeinsam nehmen sie das Publikum mit auf eine musikalische Reise, die von intimen, emotionalen Momenten bis hin zu euphorischen Mitsing-Hymnen reicht. Das Live-Programm vereint Zarrellas brandneue Titel, aber auch Songs seines aktuellen Erfolgsalbums „Universo“ sowie eine kuratierte Auswahl der größten italienischen Welthits, die Giovanni Zarrella in seinem ganz eigenen Stil interpretieren wird. Klassiker von Al Bano & Romina Power, Zucchero, Ricchi e Poveri oder Gianna Nannini treffen auf internationale Evergreens – unter anderem von Mariah Carey – und werden Teil einer spektakulären Show, die Nostalgie und Gegenwart harmonisch verbindet. „GIOVANNI ZARRELLA – LIVE 2027“ steht für große Emotionen, eine packende Energie und italienische Lebensfreude. Für großes stimmliches Talent, herausragende Songs und eine Show, die generationsübergreifend begeistert. Zwischen Dolce Vita und Pop-Appeal entsteht ein Konzerterlebnis, das gleichermaßen berührt und fasziniert. (Quelle: stadthalle.com)
Stadthalle Halle F
14.04.
19:30
Interpret:innen Khatia Buniatishvili , Klavier Programm Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Ende ca. 21:30 Uhr (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
06.04.
19:30
07.04.
07.04.
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07.04.
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08.04.
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09.04.
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09.04.
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14.04.
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Konzerte, Oper, Theater und besondere Bühnenmomente: Finden Sie aktuelle Termine nach Datum und Veranstaltungsort.