14.04.
18:30
Philharmonia Schrammeln - Gerhard Ernst Wiener Künstler
Interpret:innen Philharmonia Schrammeln Gerhard Ernst , Bariton Programm Wiener Künstler (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Brahms Saal
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14.04.
18:30
Interpret:innen Philharmonia Schrammeln Gerhard Ernst , Bariton Programm Wiener Künstler (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Brahms Saal
14.04.
19:30
Sophie Hunger Gesang, Gitarre, Klavier & Band (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
15.04.
20:00
Sein Blick, seine Stimme, sein legendärer Hüftschwung: Elvis Presley gilt mit einer Milliarde verkaufter Tonträger als der größte Solokünstler aller Zeiten. „ELVIS – Das Musical“, die weltweit erfolgreichste Musical-Biografie über den „King“, ist gespickt mit all seinen großen Hits und eine einzigartige Zeitreise durch das Leben der Rock’n’Roll-Ikone. Seinen internationalen Durchbruch schaffte er 1956 mit der Single „Heartbreak Hotel“ und seiner ersten LP „Elvis Presley“ – sein erster großer Hit und das erste Rock’n’Roll-Album, das Platz 1 der Charts erklomm. 70 Jahre später bringt die Erfolgs-Produktion Elvis zurück auf die Bühne und geht 2026 erneut auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Elvis Aaron Presley, geboren am 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi, wurde im Laufe seiner unvergleichlichen Karriere zum wichtigsten Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts. Das Jahr 1956 gilt mit Presleys erster Hit-Single „Heartbreak Hotel“ und seinem Debütalbum „Elvis Presley“ als die Geburtsstunde des „King of Rock’n’Roll“. Sein letztes Konzert gab Presley im Juni 1977, ehe er nur kurze Zeit später am 16. August offiziell an einem plötzlichen Herzstillstand auf seinem Anwesen Graceland in Memphis, Tennessee, verstarb. Doch um seinen Tod ranken sich nach wie vor Legenden und Mythen, die Presley bis heute unvergessen machen. Für seine Fans lebt er immer noch – zumindest in ihren Herzen. Eine eindrucksvolle Hommage an den „King of Rock’n‘Roll“ Emotional, stimmgewaltig und mitreißend: Bei „ELVIS – Das Musical“ können die Zuschauer das Idol einer ganzen Generation an verschiedenen Stationen seines Lebens noch einmal hautnah erleben. Von der ersten Studioaufnahme als Geschenk für seine Mutter, über die Anfänge mit Sam Philipps beim regionalen Label Sun Records und der ersten veröffentlichten Single „That’s All Right“ 1954, dem Wechsel zum nationalen RCA-Label und dem internationalen Durchbruch 1956 mit „Heartbreak Hotel“, dem Debütalbum „Elvis Presley“ und seinem Manager „Colonel“ Tom Parker bis hin zum Konzert der Superlative „Aloha from Hawaii“ 1973 in der Honolulu International Center Arena, das als erstes Konzert eines Solokünstlers via Satellit in über 40 Länder der Erde übertragen wurde und in den USA eine höhere Einschaltquote erreichte, als wenige Jahre zuvor die erste Mondlandung. Das zweieinhalbstündige Live-Spektakel begeisterte bereits über eine Million Zuschauer, bringt die Magie rund um die Rock’n’Roll-Ikone zurück auf die Bühne und präsentiert dabei Elvis Presleys gesamtes musikalisches Repertoire live – von Gospel über Blues bis hin zu hemmungslosem Rock’n’Roll – und lässt sein Leben eindrucksvoll Revue passieren. Der „beste Elvis-Darsteller seit Elvis“ und die siebenköpfige „Las Vegas Showband“ Mit Grahame Patrick hat die Hommage an den „King“ den „weltweit besten Elvis-Darsteller seit Elvis“ in den Reihen. Wenn er im weltberühmten weißen Overall und in anderen originalgetreuen Outfits ins Scheinwerferlicht tritt, könnte man meinen, Elvis Presley leibhaftig auf der Bühne zu sehen. Grahame Patrick glänzt außerdem durch eine beeindruckend große stimmliche Nähe zum Original, die er im Laufe der Show immer wieder beweist. Begleitet wird er dabei von erstklassigen Sängern, Schauspielern, Showgirls sowie von der siebenköpfige „Las Vegas Showband“, die ein unvergessliches Musik-Erlebnis gestalten – und natürlich werden alle Hits live interpretiert: Von „Love Me Tender“ über „Jailhouse Rock“ bis hin zu „Suspicious Minds“, aber auch Gospel-Songs wie „Why me, Lord?“ und „How Great Thou Art“, dessen Live-Version in Memphis 1974 mit einem Grammy-Award ausgezeichnet wurde. Aufwändige Choreografien, Spielszenen sowie Originalfilmsequenzen führen durch Elvis’ Leben und runden das Show-Spektakel wunderbar ab. Weggefährten und Zeitzeugen machen die Show einzigartig Seine Einzigartigkeit erhält „ELVIS – Das Musical“ neben den herausragenden Protagonisten auch durch die Einbindung von echten Zeitzeugen und Weggefährten. Ed Enoch, Leiter des legendären „The Stamps Quartet“, war von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten mit Elvis auf Tour und sang auf seiner Beerdigung. Ebenso oft stand er bereits im Rahmen von „ELVIS – Das Musical“ an der Seite von Grahame Patrick auf der Bühne. Das Stamps Quartet ist das älteste professionelle Gospel-Quartett in der Geschichte der Vereinigten Staaten, das immer noch aktiv ist. Auch 2026 wird Ed Enoch die Show wieder mit seinen „Stamps“ live unterstützen. Ebenfalls mit dabei ist originales Film- und Fotomaterial von Elvis‘ früherem Tour-Manager und Konzertfotografen Ed Bonja (†). Er unterstützte den Produzenten Bernhard Kurz neben seinen Elvis-Fotografien und -Aufnahmen bereits bei der Entstehung des Musicals mit seinem Insiderwissen. (Quelle: stadthalle.com)
Stadthalle Halle F
15.04.
21:00
Felix Kramer Gitarre, Gesang & Band inn.wien ensemble Streichensemble Programm Album Release Konzert »Astronaut« (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Mozart Saal
15.04.
19:30
Interpret:innen ORF RSO Wien Markus Poschner , Dirigent Edgar Moreau , Violoncello Programm Édouard Lalo Ouvertüre zu „Le Roi d’Ys“ Konzert für Violoncello und Orchester d-Moll, op. 20 – Pause – Paul Hindemith Symphonie „Mathis der Maler“ Ende ca. 21:30 Uhr (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
15.04.
19:30
Royal Stockholm Philharmonic Orchestra Bruce Liu Klavier Ryan Bancroft Dirigent Programm Erich Wolfgang Korngold Thema und Variationen op. 42 Sergej Rachmaninoff Rhapsodie über ein Thema von Paganini op. 43 für Klavier und Orchester (1934) Pause Benjamin Staern Jubilate (2009) Carl Nielsen Symphonie Nr. 2 op. 16 »Die vier Temperamente« (1901–1902) (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
16.04.
19:30
Interpret:innen Bach Consort Wien Rubén Dubrovsky , Leitung Dorothee Oberlinger , Blockflöte Programm L’Apothéose de Corelli Arcangelo Corelli Sinfonia zum Oratorium „Santa Beatrice d’Este“ Concerto grosso c-Moll, op. 6/3 Concerto grosso B-Dur, op. 6/11 Sonate für Violine und Cembalo F-Dur, op. 5/10; orchestriert von Francesco Geminiani Sonate für Violine und Cembalo d-Moll, op. 5/12 „La Folia“; orchestriert von Francesco Geminiani François Couperin Le Parnasse ou l’Apothéose de Corelli. Grande Sonade en Trio Georg Philipp Telemann Konzert für Altblockflöte, TWV 51:C1 (QUelle: musikverein.at)
Musikverein Brahms Saal
16.04.
Don Alfonso erklärt Guglielmo und Ferrando, es sei durchaus möglich, dass ihre Verlobten Dorabella und Fiordiligi untreu werden könnten – wie alle Frauen. Eine Wette wird geschlossen, und Don Alfonso heuert Despina als Intrigenhelferin an, die Angestellte von Fiordiligi und Dorabella. In Verkleidung gelingt es den Männern schließlich, die Verlobte des jeweils anderen zu verführen. Nachdem Don Alfonso und Despina die Intrige aufgelöst haben, bleibt es den vier jungen Liebenden überlassen, mit den Konsequenzen aus der Geschichte umzugehen. Barrie Koskys Inszenierung von Così fan tutte entführt das Publikum ins Theater im Theater: Dort inszeniert Don Alfonso mit seinen vier jungen Darstellerinnen und Darstellern ein Liebesexperiment. Die vier sind talentiert: Spätestens im zweiten Akt ist nicht mehr zu unterscheiden, was echt ist und was gespielt, was inszeniert und was eskaliert. Barrie Kosky: »Ich habe mich gefragt: Was wäre ein Setting, in dem man damit spielen kann, was echte Emotion und was gespielte Emotion ist; was das Annehmen einer Rolle, eines Kostüms oder einer Haltung zur Liebe bedeutet? In was für einem Raum kann man die Emotion auf Kommando starten und wieder stoppen, in sie eintreten, aus ihr aussteigen und sie auch noch kommentieren? Was wäre das für eine Welt? Irgendwann wurde mir klar: Es ist der Probenraum.« Aus der Zeile Così fan tutte schuf Mozart die Kennmelodie des Werks. Gesungen erst gegen Ende des zweiten Aktes, ist sie in der Ouvertüre schon ab dem achten Takt zu hören. Nach dem schmeichelnden Oboensolo schleicht sich die berühmte »Bettelkadenz« geradezu davon: drei Terzschritte nach unten, im piano eine wehmütige Verzögerung nach a-Moll, eine Pause wie zum Nachdenken. Bemerkenswert Mozarts Komposition des für das Werk kennzeichnenden Maskenspiels der Gefühle: Erfasst die ruhige Melancholie des Terzettino »Soave sia il vento« im ersten Akt nicht den Generalintriganten Don Alfonso im selben Maße wie die beiden Frauen, die ihre Männer auf dem Schlachtfeld glauben? Klingt Ferrandos Zuneigung zu Fiordiligi im Duett der beiden im zweiten Akt nicht ebenso »echt« wie kurz davor seine Verzweiflung in der Kavatine »Tradito, schernito?« Mozarts Meisterschaft als dramatischer Komponist erreicht hier einen hintergründigen Höhepunkt. Lorenzo Da Ponte hatte das Libretto ursprünglich für Antonio Salieri geschrieben, betitelt mit La scuola degli amanti , dem heutigen Untertitel. Warum Salieri die Vertonung nach wenigen Versuchen (die in Fragmenten erhalten sind) abbrach, ist nicht bekannt. Bekannt, aber nicht zu belegen, ist die Vermutung, dass vor allem Mozart eine Verwechslung der neuen Oper mit Salieris beliebtem dramma giocoso La scuola de’ gelosi ( Die Schule der Eifersüchtigen , UA 1778 in Venedig) vermeiden wollte und darum Così fan tutte als Titel vorschlug. Sichern sich Ihre Tickets für einen vergnüglichen Opernabend in der Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at. (Quelle: wiener-staatsoper.at)
Staatsoper Wien
16.04.
19:30
Daniil Trifonov Klavier Programm Georg Friedrich Händel Suite Nr. 5 E-Dur HWV 430 für Cembalo solo (1720)) Igor Strawinski Sonate für Klavier (1924) Franz Schubert Fantasie C-Dur D 760 »Wanderer-Fantasie« (1822) Pause Juan Francisco García Sambumbia. Rapsodia Dominicana Heitor Villa-Lobos Valsa da dor (1932) Bullumba Landestoy Vals de Santo Domingo Alberto Ginastera Milonga op. 3/1 (1943) Daniil Trifonov Tango Bullumba Landestoy Estudio en Samba Mozart Camargo Guarnieri Dansa negra Heitor Villa-Lobos Bachianas brasileiras Nr. 4 (1947) (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
16.04.
20:00
Die gefeierte Konzertreihe MUSICAL TONIGHT , ins Leben gerufen von MARK SEIBERT, lädt am 16. April 2027 erneut in die Wiener Stadthalle ein und verspricht einen Abend voller Emotionen, großer Stimmen und unvergesslicher Momente. Freuen Sie sich auf eine erstklassige Musical-Gala, die die faszinierende Bandbreite des Genres eindrucksvoll präsentiert: Von gefühlvollen Balladen bis hin zu mitreißenden Show-Highlights und kraftvollen Ensemble-Nummern erwartet das Publikum jedes Jahr ein neuer, abwechslungsreicher Auszug aus nationalen und internationalen Musicalproduktionen. In Kombination mit einer stimmungsvollen Inszenierung, exzellentem Sound und viel Liebe zum Detail entsteht eine besondere Atmosphäre, die diesen Abend zu einem echten Live-Erlebnis macht. Man darf gespannt sein, welche hochkarätigen Gäste MARK SEIBERT diesmal auf die Bühne bitten wird. Das Line-up wird in Kürze bekanntgegeben und verspricht erneut namhafte Stimmen der Musicalszene, die einen unvergesslichen Abend garantieren. Begleitet wird die Show auch 2027 wieder von den herausragenden Musikerinnen und Musikern der WOODSTOCK ALLSTAR BAND unter der musikalischen Leitung von Herbert Pichler, die mit ihrem Klangbild für zusätzliche Intensität und emotionale Tiefe sorgen. Cast & Regie: Mark Seibert Musikalische Leitung: Herbert Pichler Arrangements: Andreas Pranzl Producer: Simon Ertl (Quelle: stadthalle.com)
Stadthalle Halle F
16.04.
19:30
Interpret:innen Tonkünstler-Orchester Niederösterreich (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
16.04.
10:00
Interpret:innen Wiener Philharmoniker Lorenzo Viotti , Dirigent Anne-Sophie Mutter , Violine Programm Krzysztof Penderecki Metamorphosen. Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 – Pause – Erich Wolfgang Korngold Sinfonietta, op. 5 Ende ca. 12:30 Uhr (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
17.04.
19:30
Interpret:innen Concentus Musicus Wien Stefan Gottfried , Dirigent Nikola Hillebrand , Sopran Florian Boesch , Bariton Programm Georg Friedrich Händel Ouvertüre zu „Alexander’s Feast or The Power of Music“, HWV 75; Fassung von Wolfgang Amadeus Mozart KV 591 Arien für Sopran und Bass aus „Alexander's Feast“, „Messiah“ und „Acis und Galatea“ in der Fassung von Wolfgang Amadeus Mozart – Pause – Wolfgang Amadeus Mozart Symphonie C-Dur, KV 551, „Jupiter-Symphonie“ Ende ca. 21:30 Uhr (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
17.04.
18:30
Interpret:innen Ensemble Wien Sebastian Bru , Violoncello Programm Ludwig van Beethoven Ouvertüre zur Ballettmusik „Die Geschöpfe des Prometheus“, op. 43; zeitgenössische Bearbeitung für Streichquartett Anton Bruckner Streichquartett c-Moll – Pause – Franz Schubert Quintett für zwei Violinen, Viola und zwei Violoncelli C-Dur, D 956; ausgeführt mit zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Brahms Saal
17.04.
19:30
Kammerakademie Potsdam Emmanuel Pahud Flöte François Leleux Oboe, Dirigent Programm Franz Schubert Ouverture C-Dur »im italienischen Stile« D 591 (1817) Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Flöte und Orchester D-Dur K 285d (1778) Pause Jules Demersseman Guillaume Tell. Duo brillant nach Motiven aus der gleichnamiger Oper von Gioachino Rossini Felix Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 »Italienische« (1830–1834) (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
17.04.
15:30
Dirigent: Lorenzo Viotti Violine: Anne-Sophie Mutter Orchester: Wiener Philharmoniker Programm Krzysztof Penderecki Metamorphosen. Konzert für Violine Nr. 2 Erich Wolfgang Korngold Sinfonietta für großes Orchester, op. 5 (Quelle: wienerphilharmoniker.at)
Musikverein Großer Saal
18.04.
19:00
Diktatürk! Bülent hat die Nase voll. Überall Diktatoren! Egal ob Politik, Mode, Beziehung oder Ernährung - ständig will Dir einer sagen, was Du zu tun hast. Aber nicht mit Bülent. Ab heute wird zurückdiktiert! Der Thor wird zum Dikta-Thor. Mompfreeds Frau Waltraut braucht auch dringend mal wieder ne Ansage. Anneliese ist natürlich schon lange die perfekte Ver-Führerin. Harald lebt in seiner ganz eigenen Welt, in der nur seine Regeln gelten. Und Hasan wäre gerne Diktatürk. Der aber natürlich keine Nachbarländer besetzt, sondern höchsten mal 3 Stunden das Klo. Ja, und bei Bülent zuhause herrscht das Familienregiment. Da muss sogar Bülent mal strammstehen. Metal und Marschmusik gibt’s (im neuen Programm) natürlich auch. Also, holt Euch die Karten - hey, nur ein Vorschlag, kein Befehl! (Quelle: stadthalle.com)
Stadthalle Halle D
18.04.
19:30
Interpret:innen Double Sens Orchestra Nemanja Radulović , Violine und Leitung Clara Chambalu , Violine Programm Ludwig van Beethoven Sonate für Klavier und Violine A-Dur, op. 47, „Kreutzer Sonate“; bearbeitet von Nemanja Radulović – Pause – Sergej Prokofjew Suite; arrangiert von Nemanja Radulović Johann Sebastian Bach Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo d-Moll; Rekonstruktion nach dem Cembalokonzert BWV 1052 Ende ca. 22:00 Uhr (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
18.04.
Die Einführungsmatineen sonntags vormittags vor einer Premiere in der Wiener Staatsoper gehören zum festen Programm des Wiener Staatsballetts. Sie geben vielfältige Einblicke in die Prozesse der Entstehung eines Balletts sowie die Arbeit mit den Tänzerinnen und Tänzern. Die Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt. (Quelle: wiener-staatsoper.at)
Staatsoper Wien
18.04.
15:30
Interpret:innen Tonkünstler-Orchester Niederösterreich Nuno Coelho , Dirigent Cédric Tiberghien , Klavier Programm Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll, op. 37 – Pause – Dmitrij Schostakowitsch Symphonie Nr. 10 e-Moll, op. 93 Ende ca. 17:30 Uhr (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
18.04.
19:30
Wiener Symphoniker Wiener Singakademie Natalie Lewis Mezzosopran Patrick Hahn Dirigent Programm Alexander Wassiljewitsch Mossolow Zavod »Die Eisengießerei«. Maschinenmusik op. 19 (Episode aus dem Ballett »Stal«) (1926–1928) Lili Boulanger Psaume 130 »Du fond de l'abîme« (1917) Pause Sergej Rachmaninoff Symphonie Nr. 3 a-moll op. 44 (1936–1937) (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
19.04.
19:00
Libretto von Jules Barbier, Spielfassung und Neufassung der Dialoge von Peter te Nuyl In deutscher und französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln Der Dichter Hoffmann sitzt in einem Lokal und denkt an seine Geliebte Stella, die im nahegelegenen Opernhaus gerade in Mozarts Don Giovanni brilliert. An seiner Seite: sein enger Freund Nicklausse. Doch der Freund ist eigentlich die verkleidete Muse, und diese hat nur ein Ziel: Hoffmann von der unglücklichen Liebe ab- und zurück zur hehren Kunst zu bringen. Angeregt durch die Stimmung im Lokal und gereizt von der Anwesenheit seines romantischen Rivalen Lindorf, beginnt es in Hoffmanns Kopf zu arbeiten und Erinnerungen kehren zurück. Erinnerungen an drei Frauen, die er einst liebte, und die ihm angeblich durch böse Kräfte wieder entrissen wurden: Olympia, Antonia und Giulietta. Der Dichter beginnt, das zu tun, was seine Aufgabe ist: zu erzählen! In Lotte de Beers Inszenierung, für die Peter te Nuyl eine neue Textfassung erstellt hat, tritt die Muse in einen Dialog mit Hoffmann, sie nimmt ihn mit auf einen Weg, konfrontiert ihn mit sich selbst und seiner eigenen Künstlerseele. Zwischen den beiden entspinnt sich ein Dialog, eine Auseinandersetzung zwischen Kunst und Künstler. Koproduktion mit der Opéra National du Rhin, dem Théâtre National de l‘Opéra-Comique und der Opéra de Reims. (Quelle: volksoper.at)
Volksoper Wien
19.04.
19:30
Interpret:innen Kirill Gerstein , Klavier Christian Tetzlaff , Violine Tabea Zimmermann , Viola Daniel Ottensamer , Klarinette Stefan Dohr , Horn Programm Johannes Brahms Trio für Klavier, Violine und Horn Es-Dur, op. 40 György Kurtág „Hommage à R. Sch.“ für Klarinette, Viola und Klavier, op. 15d – Pause – Robert Schumann „Märchenerzählungen“ für Klarinette, Viola und Klavier, op. 132 György Ligeti Trio für Violine, Horn und Klavier „Hommage à Brahms“ (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Brahms Saal
19.04.
19:00
Klangforum Wien Vimbayi Kaziboni Dirigent Programm Hans Zender 33 Veränderungen über 33 Veränderungen. Eine komponierte Interpretation der Diabelli-Variationen von Beethoven (2010–2019) Pause Georg Friedrich Haas weiter und weiter und weiter ... (2022) (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Mozart Saal
14.04.
18:30
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19:30
15.04.
20:00
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16.04.
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Konzerte, Oper, Theater und besondere Bühnenmomente: Finden Sie aktuelle Termine nach Datum und Veranstaltungsort.