15.03.
19:30
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich Musikalische Programmpräsentation 2026/27
Musikverein Großer Saal
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15.03.
19:30
Musikverein Großer Saal
16.03.
18:30
Interpret:innen Ensemble Wien Nicole Lubinger , Sopran Programm JOSEF STRAUSS ZUM 200. GEBURTSTAG Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zur Oper „Le nozze di Figaro“, KV 492; Bearbeitung für Streichquartett von 1805 Josef Strauß Freudengrüße. Walzer, op. 128; arrangiert von Heinrich W. Pek Moulinet. Polka française, op. 57; arrangiert von Heinrich W. Pek Eingesendet. Polka schnell, op. 240; arrangiert von Heinrich W. Pek Die Amazone. Polka Mazur, op. 49; bearbeitet von Heinrich W. Pek Eislauf-Polka, op. 261; arrangiert von Heinrich W. Pek Die guten alten Zeiten. Walzer, op. 26; bearbeitet von Alexander Weinmann Franz Schubert Salve Regina A-Dur, D 676 (Offertorium) – Pause – Maria Theresia Paradis Wohl und Weh; arrangiert von Raimund Lissy Caroline Unger An den Sonnenschein; arrangiert von Raimund Lissy Josephine Fröhlich Erinnerung; arrangiert von Raimund Lissy Constanze Geiger Meine liebste Blume, op. 5; arrangiert von Raimund Lissy Nandl-Polka, op. 22[b]; arrangiert von Raimund Lissy Josef Strauß Marien-Klänge. Walzer, op. 214; arrangiert von Heinrich W. Pek Allerlei. Polka schnell, op. 219; arrangiert von Heinrich W. Pek Nachtschatten. Polka mazur, op. 229 Farewell. Polka schnell, op. 211; arrangiert von Heinrich W. Pek Kurt Weill Youkali (Tango-Habanera); arrangiert von Raimund Lissy Franz Lehár Meine Lippen, sie küssen so heiß. Lied der Giuditta aus der gleichnamigen Operette; arrangiert von Raimund Lissy (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Brahms Saal
16.03.
19:30
Die Gruaberin ist zurück - und wie! Nach zwei Jahren Bühnen-Abstinenz feiert Bayerns erfolgreichste Kabarettistin im Jahr 2026 ihr heiß ersehntes Comeback. Als Trans-Harmoniesüchtige im Körper einer Krawallschachtel konnte sie einfach nicht länger schweigen...denn: Es huift ja nix! Daher ist es umso wichtiger, sich an den kleinen, alltäglichen Absurditäten zu erfreuen: Als Geschichtenerzählerin erklärt Ihnen die Gruaberin, was eine aufdringliche Möwe mit Charlène von Monaco zu tun hat und warum man nach einer flotten thailändischen Dreier-Massage beim Ordnungsamt landen kann. Außerdem erläutert die Moni, warum eine gelegentliche Proseccodusche sinnvoller als frühmorgendliches Eisbaden ist und weshalb man Kindern, aus denen etwas werden soll, zur Erstkommunion unter keinen Umständen Bargeld sondern unbedingt Kaffeegeschirr und Biberbettwäsche schenken sollte. Dieses Programm soll ein Plädoyer für mehr Lebensfreude und fürs hedonistisch Unvernünftige sein Zwei Stunden beste Unterhaltung für alle, die noch zwischen Hausverstand und Mainstream unterscheiden können. Denn bei allem Irrsinn gilt doch: Humor fängt da an, wo einem das Lachen im Hals stecken bleibt, weil: ES HUIFT JA NIX! (Quelle: stadthalle.com)
Stadthalle Halle F
16.03.
19:30
Thomas Gansch – Blasmusik Supergroup Thomas Gansch Trompete, Flügelhorn, Leitung Jörg Brohm Trompete Christian Wieder Trompete Franz Tröster Trompete Christoph Moschberger Trompete, Flügelhorn Christoph Haider-Kroiss Flügelhorn Sebastian Höglauer Flügelhorn Markus Nentwich Tenorhorn Thomas Zsivkovits Tenorhorn Dominik Stöger Tenorhorn Alois Eberl Tenorhorn Gerhard Füßl Posaune Philipp Fellner Posaune Bernhard Holl Posaune Frédéric Alvarado-Dupuy Klarinette Johann Hindler Klarinette Michael Gruber Klarinette Albert Wieder Tuba Stefan Huber Tuba Holger Müller Schlagzeug Peter Fliecher Trompete (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
16.03.
19:30
Interpret:innen Yunchan Lim , Klavier Programm Wolfgang Amadeus Mozart Sonate für Klavier F-Dur, KV 280 Sonate für Klavier B-Dur, KV 281 Sonate für Klavier G-Dur, KV 283 – Pause – Wolfgang Amadeus Mozart Sonate für Klavier C-Dur, KV 330 Fantasie für Klavier c-Moll, KV 475 Sonate für Klavier c-Moll, KV 457 Ende ca. 21:30 Uhr (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
17.03.
19:00
Klangforum Wien Sebastiaan Kemner Posaune Mikael Rudolfsson Posaune Susanne Blumenthal Dirigentin Programm Egemen Kurt Zäsuren II Sofia Avramidou A hug to die (2023) Arnau Gran i Romero La Biomécanique du Vol (2024) Pause Mikel Urquiza Opus vermiculatum (2017) Oxana Omelchuk Wow and Flutter (2017) (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Mozart Saal
18.03.
18:00
Collegium Vocale Gent Mauro Peter Evangelist Florian Boesch Christus Marie-Luise Werneburg Sopran Johanna Ihrig Sopran Alex Potter Altus Benno Schachtner Altus Samuel Boden Tenor Hugo Bradley Tenor Samuel Hasselhorn Bariton Jonas Müller Bariton Philippe Herreweghe Dirigent Programm Johann Sebastian Bach Matthäuspassion BWV 244 (1727 vor) (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
18.03.
19:30
Interpret:innen ORF RSO Wien Maxime Pascal , Dirigent Jess Gillam , Altsaxophon Programm Bernd Alois Zimmermann Musique pour les soupers du Roi Ubu Claude Debussy Rhapsodie für Altsaxophon und Orchester – Pause – Igor Strawinsky Der Feuervogel; Ballettfassung 1910 Ende ca. 21:30 Uhr (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
18.03.
19:30
Interpret:innen Sitkovetsky Trio Alexander Sitkovetsky , Violine Isang Enders , Violoncello Wu Qian , Klavier Programm Kelly-Marie Murphy „Give Me Phoenix Wings to Fly“ für Violine, Violoncello und Klavier Robert Schumann Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 3 g-Moll, op. 110 – Pause – Antonín Dvořák Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 3 f-Moll, op. 65 (B 130) (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Brahms Saal
18.03.
19:30
Takács-Quartett Edward Dusinberre Violine Harumi Rhodes Violine Richard O'Neill Viola Mihai Marica Violoncello Programm Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett F-Dur K 590 (1790) Gabriela Lena Frank Quijotades (2007) Pause Franz Schubert Streichquartett d-moll D 810 »Der Tod und das Mädchen« (1824) (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Mozart Saal
18.03.
19:30
WIENER BLOND & Band Tour 2027 Seit mittlerweile fünfzehn Jahren komponieren, singen und texten sich Sebastian Radon und Verena Doublier im Duo enthusiastisch durch ihre Alltagswelten. 2027 sind Wiener Blond mit neuem Album im Gepäck nun erstmals seit 2022 wieder mit Band auf Tour durch Österreich und Deutschland. Auf ihrem aktuellen Album spannen sie textlich pointiert den Bogen vom scheinbar Profanen zu den großen Fragen der Gegenwart. Sie skizzieren humorvoll die Herausforderungen des digitalen Zeitgeistes und bieten dabei allerlei hoffnungsvolle Perspektiven und mögliche Überlebensstrategien - Musikalisch verpackt in einer eigenständigen Variante urbaner Popmusik, mit so vielfältigen Einflüssen, wie sie das Leben in der Großstadt eben bietet. Nach dem großen Erfolg der Kooperation mit dem Original Wiener Salonensemble erscheint 2027 ein neuer Longplayer, der die Streicherklänge und Kaffeehaus-Gemütlichkeit hinter sich lässt und wieder die pure Freude an Groove und Zweistimmigkeit zelebriert. Musikalisch flankiert wird das Duo auf der Bühne von Raphaela Fries am Schlagzeug und Marc Bruckner am Bass. Die vierköpfige Band sorgt live für fulminant tanzbare, musikalische Kulissen für die Songs, in deren Mittelpunkt wie immer die Texte und Melodien aus Wiener Blond‘scher Feder stehen. (Quelle: globe.wien)
Globe Wien - Marx Halle
19.03.
20:00
Hazel Brugger ist offiziell im Comedy-Olymp angekommen. Ausverkaufte Arenen, ein Millionenpublikum im Netz, internationale Auftritte von London bis New York – und als Krönung die Moderation des „Eurovision Song Contests“. Nur: Was macht man, wenn beruflich alle klatschen, aber zuhause im Dorf trotzdem niemand beeindruckt ist? In ihrem fünften Bühnenprogramm „Good Evening Europe“ erzählt die „Königin der Schlagfertigkeit“ (Jury Deutscher Kleinkunstpreis 2024) von der merkwürdigen Zwischenwelt zwischen Glanz und Gülle, Starsein und Supermarkt. Es geht um Erfolg, Erwartungen – und darum, warum Ruhm als Mutter ungefähr so nützlich ist wie ein Designerkleid beim Windelwechseln. Hazel Brugger – gewohnt klug, trocken und mit kalten Fingern immer am Puls der Zeit. (Quelle: stadthalle.com)
Stadthalle Halle D
19.03.
Salome wächst in einer erschreckenden, grauenhaften und zutiefst verletzenden Umgebung auf. Eine Flucht aus dieser Welt scheint ihr der asketische Prophet Jochanaan, der Umkehr predigt. Er weist ihre Sehnsucht jedoch ab. Voll unreifem Zorn fordert sie seinen Kopf. Als Salome den blutigen Mund des Propheten küsst, befiehlt ihr Stiefvater Herodes, sie zu töten. »Ich weiß vor Beginn der eigentlichen Probenarbeit nicht, was ich erzählen werde. Denn das ist abhängig von den Darstellern. Sie geben mir die Energie, aus der meine Aufführung entsteht. Ich bin nur der Kartograf, die Sänger sind es, die sich in das Dickicht des Waldes hineinbegeben und es durchdringen. Man muss dabei auch den Zufall zulassen. Der Zufall ist ein großer Dramaturg. Jetzt, drei Wochen nach Probenbeginn, beginne ich – vielleicht – zu verstehen. Das Theater ist kein Bild, sondern etwas Lebendiges. Nur indem man es erlebt, kann man es verstehen.« (Cyril Teste) Wir empfehlen den Besuch dieser Produktion ab 14 Jahren. »Ein wesentlicher Aspekt dieses Werks, den man buchstäblich auf den ersten Blick wahrnimmt, ist der große, weit ausdifferenzierte Orchesterapparat. Dieser ermöglicht eine unglaubliche Palette an Schattierungen und die gesamte Breite an Klangtechniken. Strauss entwirft dank dieses Orchesters einen großen atmosphärischen Zauber, man vergegenwärtige sich die schwüle Abendstimmung, die »orientalische« Färbung, die Klangbilder. Er setzt dafür etwa die Celesta oder Harfen ein, aber auch viele Solo-Streicher, eine reiche Auswahl an unterschiedlichen Blasinstrumenten, vor allem Klarinetten – ein ganzes Bataillon –, auch geteilte Streicher, die zum Teil jeweils unterschiedliche Techniken anwenden. Nicht zuletzt gibt es ein unglaubliches Schlagwerk, unter anderem das Glockenspiel und das sehr wichtige Xylophon. Und Strauss versucht neuartige Klangfarben aus diesen Instrumenten herauszulocken, solche, die es vorher nicht gab.« (Philippe Jordan) Der für Wien so wichtige Operndirektor Gustav Mahler war von Salome zutiefst begeistert (»Es ist ein ganz geniales, sehr starkes Werk, das entschieden zu dem Bedeutsamsten gehört, was unsere Zeit hervorgebracht! Es arbeitet und lebt da unter einer Menge Schutt ein Vulcan, ein unterirdisches Feuer – nicht ein bloßes Feuerwerk!«) und wollte das Werk an der Wiener Hofoper herausbringen. Doch die Zensur machte ihm einen Strich durch die Rechnung und verbot die Oper wegen »moralischer« Bedenken. Erst 1918 feierte Salome ihre Erstaufführung im Haus am Ring. Lassen Sie sich in die Welt der griechischen Antike entführen in der Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at. (Quelle: wiener-staatsoper.at)
Staatsoper Wien
20.03.
19:30
"Bastian Bielendorfer rockt mit seinem brandneuen Comedy-Programm „GameChanger“ die großen Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Deutschlands erfolgreichstes Ruhrpott-Kind erzählt davon, wie sich plötzlich alles ändert: Nicht nur im Großen – wie bei der Erfindung des Rades oder des Internets – sondern auch im ganz Persönlichen. Denn irgendwann steht man nicht mehr im Club, sondern bei IKEA. Nicht mehr im Klassenraum, sondern am Wickeltisch. Mit dem typischen Mix aus Selbstironie, ehrlicher Verzweiflung und entwaffnendem Humor berichtet Bielendorfer davon, wie es ist, wenn die Freunde sich scheiden lassen, während man selbst noch überlegt, ob man überhaupt erwachsen ist. Wenn man auf dem Musikfestival auf einmal gesiezt wird und man mit Anfang 40 morgens plötzlich die Reste der eigenen Frisur auf dem Kopfkissen findet. „Früher war alles besser“ haben mal die eigenen Großeltern gesagt, jetzt erwischt man sich selbst dabei. „GameChanger“ by Bastian Bielendorfer ist ein Blick auf die absurdesten Veränderungen unseres Lebens, die jeden Tag mehr zu werden scheinen. Von der KI, die unsere Bewerbungen schreibt, Lifestylegurus, die uns ihre Kalenderweisheiten auf Social-Media verkaufen und Menschen, die zum Reiten plötzlich keine Pferde mehr brauchen. GameChanger by Bastian Bielendorfer. Ein Abend voller Lacher, Lebensweisheiten und Laktoseintoleranz." (Quelle: globe.wien)
Globe Wien - Marx Halle
20.03.
19:30
Interpret:innen Tonkünstler-Orchester Niederösterreich Fabien Gabel , Dirigent Javier Perianes , Klavier Programm Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur, op. 73 Franz Schreker Vorspiel zu einem Drama – Pause – Erich Wolfgang Korngold The Sea Hawk. Suite für Orchester; bearbeitet von Patrick Russ Ende ca. 22:00 Uhr (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
20.03.
15:30
Dirigent: Franz Welser-Möst Sopran: Golda Schultz Mezzosopran: Deniz Uzun Tenor: Daniel Behle Baß: Martin Summer Orchester: Wiener Philharmoniker Chor: Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien Programm Ludwig van Beethoven Missa solemnis in D-Dur, op. 123 (Quelle: wienerphilharmoniker.at)
Musikverein Großer Saal
25.03.
Der Männerbund der Gralsritter ist in die Krise geraten. Denn immer wieder desertieren Ritter in das Gegenreich des Zauberers Klingsor, der vom Kreis der Ritter zuvor zurückgewiesen worden war. Mit Hilfe von verführerischen Frauen, allen voran Kundry, gelingt es diesem, die Ritter zu Fall zu bringen. Sogar Gralskönig Amfortas kann er so zu einem Fehltritt verleiten. Er entwendet ihm seinen heiligen Speer und schlägt ihm eine unheilbare Wunde. Dadurch ist Amfortas seine rituelle Pflicht der Gralsenthüllung zur Tortur geworden. Einzig einem reinen Toren ist es bestimmt, den Sündenfall des Gralskönigs rückgängig zu machen und seine verheerenden Folgen aufzuheben. Es ist Wagners kompositorische und dramaturgische Erinnerungsperspektive im Parsifal , aus der ich meine szenische Konzeption entwickelt habe: Ein erwachsener Mann meines Alters erinnert sich an den jungen Mann, fast noch den Burschen, der er einmal war. Wagners Musik geht bei uns aus der inneren Bewegung des Protagonisten hervor und steht im Kontext einer szenischen Versuchsanordnung. Parsifal wird von seinen Erinnerungen eingeholt oder übermannt, manchmal verirrt er sich in ihnen. Er entdeckt Verdrängtes. Die nicht nur zeitliche Zäsur zwischen den ersten beiden und dem dritten Akt hat mich dazu geführt, die Geschichte von dem gereiften Parsifal gleichsam in einer Rückblende erzählen zu lassen, die uns durch das Geschehen der ersten beiden Akte führt, bis wir im 3. Akt in der Gegenwart des Erzählers angekommen sind. In allen drei Akten kommt es zu einer in meinem Verständnis sakralen oder auch mystischen Begegnung zwischen dem damaligen und dem heutigen Parsifal. Wichtig ist mir zu betonen, dass ich einen poetischen Erinnerungsraum geschaffen habe, in dem es – genau wie in unserer Erinnerung auch – Widersprüche geben kann und in dem sich verschiedene Ebenen überlagern oder wie in einer Überblendung ablösen können. (Kirill Serebrennikov) Wir empfehlen den Besuch dieser Produktion ab 14 Jahren. Für die weitgehend intuitive Verständlichkeit seiner Motive sorgt Wagner einmal mehr durch reichhaltiges Zitieren aus dem Toposschatz der europäischen Musik: Das Abendmahlthema gemahnt an die Klangsphäre des Chorals; der Blechbläserklang von Grals- und Parsifal-Motiv steht für die Herrschaftsdisposition ein, wobei die Tonsprünge, Punktierungen und quirlige Rhythmik des zweiten unbekümmerte Naivität darstellen. Darüber hinaus vollziehen die äußerst flexibel behandelten Motive auch die inneren und äußeren Verwandlungen mit. Besonders das Parsifal-Thema wird in Einheit mit dem Reifungsprozess des Helden vielfach umgestaltet, bis es zuletzt königlich daherkommt. (Melanie Wald-Fuhrmann) Wagner selbst hatte einen eher nüchternen Begriff von Weihe, wie zumindest sein Aufsatz Das Bühnenweihfestspiel in Bayreuth 1882, ein Rückblick auf die Festspiele des Jahres 1882 mit den ersten Parsifal -Aufführungen, ausweist. Weihe ist darin identisch mit der Begeisterung, welche die ausführenden Musiker, Sänger und Darsteller und das gesamte Ensemble der Mitwirkenden bei der künstlerischen Arbeit beseelte und einte; Weihe beschreibt darin den eigentümlichen Geist der Aufführungen, deren Besonderheit Wagner in der Ferne zum gewohnten Operntheater und -betrieb sah und zur Alltäglichkeit von Welt und Leben überhaupt. In diesem Sinne ist die „Weihe der Weltentrückung“ zu begreifen, von der Wagner in dem Aufsatz spricht. Jedenfalls duldet es keinen Zweifel, dass Weihe im Verständnis von Wagners Aufsatz nicht Religiöses, Mystisch-Erhabenes, Kirchlich-Zeremonielles oder dergleichen meint. (Egon Voss) Sichern Sie sich ihre Tickets für die Wiener Staatsoper und buchen Sie ihre Tickets jetzt auf viennaticket.at. (Quelle: wiener-staatsoper.at)
Staatsoper Wien
26.03.
19:30
Interpret:innen Wiener Philharmoniker Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien Franz Welser-Möst , Dirigent Golda Schultz , Sopran Deniz Uzun , Alt Daniel Behle , Tenor Martin Summer , Bass Programm Ludwig van Beethoven Missa solemnis D-Dur, op. 123 (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
27.03.
20:00
Stadthalle Halle F
28.03.
19:00
„BEAT IT! – Die Erfolgsshow über den King of Pop!“ ist ein spektakuläres Live-Show-Erlebnis über den erfolgreichsten Entertainer aller Zeiten, dessen Musik für immer unvergessen bleiben wird. Die etwa zweistündige Hommage zeichnet in spektakulären Bildern Michael Jacksons unvergleichliche Solokarriere nach und präsentiert dabei live 20 seiner größten Hits wie „Billie Jean“, „Smooth Criminal“, „Thriller“, „Man In The Mirror“, „Black Or White“ und natürlich „Beat It“. „Das ist eine der besten Michael-Jackson-Shows, die ich jemals gesehen habe“, schwärmte Michaels Bruder Jermaine Jackson direkt nach der Welturaufführung am 29. August 2018 im Theater am Potsdamer Platz in Berlin. Die Berliner Morgenpost titelte nach der Weltpremiere: „Es scheint fast so, als sei der King of Pop wieder auferstanden“. Die Folge waren Rekordtourneen in den Jahren 2018 bis 2020 in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit mehr als 250 Vorstellungen, die meisten davon restlos ausverkauft, und eine Welle der grenzenlosen Begeisterung bei Publikum und Presse, bevor die Tournee dann leider coronabedingt im März 2020 vorzeitig beendet werden musste. Und nun, sechs Jahre später, im Frühjahr 2026 kehrt der Mythos in einer Neufassung mit neuem Cast noch einmal zurück auf die Bühne. Mehr als 500 Millionen verkaufte Tonträger und über 200 restlos ausverkaufte Stadien auf seinen drei Solo-Welttourneen machten Michael Jackson zum größten und erfolgreichsten Pop-Star in der Musikgeschichte. Schon im Kindesalter, als Mitglied der legendären „Jackson 5“, erlangte er Weltruhm – der endgültige Durchbruch gelang ihm spätestens mit der Veröffentlichung des bestverkauften Albums aller Zeiten: „Thriller“. Auch 16 Jahre nach seinem Tod lebt Michael Jackson, der „King of Pop“, in den Herzen seiner Millionen von Fans bis in alle Ewigkeiten weiter. Und „BEAT IT! – Die Erfolgsshow über den King of Pop!“ lässt den Ausnahmekünstler in einer einzigartigen Bühnenshow wieder auferstehen. Mehr als 250.000 begeisterte Zuschauer, reihenweise restlos ausverkaufte Konzerthallen und ein Ritterschlag des Bruders können nicht lügen: Die Erfolgsshow von Musical-Produzent Oliver Forster sorgte Abend für Abend für Gänsehaut, nicht nur bei eingefleischten Michael Jackson-Fans. „BEAT IT!“ ist ein perfekt durchchoreographiertes Bühnen-spektakel mit hervorragenden Tänzern, virtuosen Musikern und einem Hauptdarsteller, der so nahe am Original ist, dass den Besuchern regelmäßig der Atem stockt. Vom ersten Ton an springt der Funke über. Bei „BEAT IT!“ hält es niemanden mehr auf den Sitzen. Zu groß ist der Bewegungsdrang, sobald sich Hauptdarsteller Garth Field seinen silbernen Glitzerhandschuh überstreift, den Hut zurechtrückt und in typischer Michael Jackson-Manier den Moonwalk zum Besten gibt. Es scheint fast so, als sei der 2009 verstorbene „King of Pop“ auferstanden und nochmals für einen Abend auf die Bühne zurückgekehrt. Hauptdarsteller Garth Field: Ein Leben für die Kunst Der Südafrikaner wurde 1993 in Kapstadt geboren. Seine künstlerische Laufbahn begann bescheiden als Mitglied des Grundschulchors. Doch in seinen Teenagerjahren steigerte sich sein Engagement und lernte in seiner Ausbildung viele Facetten der darstellenden Kunst kennen. Er besuchte die Stage Performing Arts School and Theatre, wo er im zweiten Jahr ein Zertifikat in Darstellender Kunst erhielt und Jazz-, Step- und modernen Tanz studierte. Weitere Zertifikate in allen drei Disziplinen erhielt er von der renommierten Imperial Society of Teachers of Dancing in London. 2008 erweiterte er sein Repertoire und studierte Hip-Hop-Stile bei Kumari Singh am Temple of Hip Hop. 2012 erlangte er am New Africa Theatre ein NQF Level 5 in Darstellender Kunst. Garths Karriere nahm 2015 eine entscheidende Wende, als er seinen ersten internationalen Vertrag als Choreograf und Tänzer in der spanischen Produktion „This Is It – A Tribute to Michael Jackson“ erhielt. In dieser Rolle blühte er auf – dies führte dazu, dass ihm im folgenden Jahr die Hauptrolle des „Michael Jackson“ angeboten wurde. Schließlich wurde er Produktionsleiter und verbrachte seitdem jedes Jahr sechs Monate mit der Show in Spanien. Im Jahr 2023 wurde der renommierte Tribute-Produzent Johnny Van Grinsven auf seine Arbeit im Tribute-Bereich aufmerksam. Er besetzte seine langjährige Produktion „The Michael Jackson HIStory Show“ neu und fand in Garth die perfekte Mischung aus Talent, jugendlicher Energie und Tatkraft. Er gab ihm die größte Rolle seines Lebens, erneut als Michael Jackson, diesmal jedoch in einer der größten internationalen Tribute-Shows der Branche. „Garth besitzt die seltene Kombination aus Gesangsgabe, Tanztalent, dem perfekten Aussehen und vor allem dem Antrieb und Ehrgeiz, dieser Rolle gerecht zu werden und stets daran zu arbeiten, der Beste im Geschäft zu sein, wie einst sein Idol. Ich bin daher sehr stolz, dass wir ihn für die Neuauflage von ‚BEAT IT!‘ als Erstbesetzung in der Hauptrolle als Michael gewinnen konnten“, so Oliver Forster, der Produzent der Show. Er teilt sich die Rolle mit keinem geringeren als Dantanio Goodmann, der von 2018 bis 2020 bereits mit „BEAT IT!“ auf Tour war und der zu diesem Zeitpunkt weltweit als „der beste Michael Jackson-Darsteller seit Michael Jackson“ gehandelt wurde. „BEAT IT!“ – Die Erfolgsshow mit Auszeichnung und Weltrekord Den „Ritterschlag“ erhielten die Verantwortlichen von „BEAT IT!“ im Jahr 2018 von Michael Jacksons Bruder. „Das ist eine der besten Michael Jackson-Shows, die ich jemals gesehen habe“, schwärmte Jermaine Jackson direkt nach der Weltpremiere in Berlin am 29. August 2018, an dem Michael Jackson seinen 60. Geburtstag gefeiert hätte, auf der Bühne und war dabei sichtlich zu Tränen gerührt. Er gratulierte den Machern und dem gesamten Ensemble zu dieser Glanzleistung. Bereits am Vortag der gefeierten Premiere gelang dem Ensemble ein denkwürdiger Triumph: Zusammen mit dem bekannten Tänzer und Choreographen Detlef Soost stellte es einen Weltrekord auf – die mit 261 Tänzerinnen und Tänzern besetzte und bis zu diesem Zeitpunkt größte Michael Jackson-Choreographie-Tanzstunde! Für Soost, der seit über 30 Jahren als Juror, Choreograph, Moderator und Fitnessexperte im TV präsent ist, war die Mitwirkung im Kreativ-Team der Show eine Herzensangelegenheit: „Mit zwölf Jahren bin ich Michael Jackson-Fan geworden und durch ihn zum Tanzen und meiner Karriere gekommen. Nun abschließend Teil des künstlerischen Teams zu sein, das sein Vermächtnis auf die Bühne bringt, ist für mich mehr als eine Ehre!“ (Quelle: stadthalle.com)
Stadthalle Halle F
28.03.
20:00
Interpret:innen Wiener Domorchester Wiener Domchor Markus Landerer , Dirigent Programm Zum 200. Todestag von Ludwig van Beethoven Ferdinand Schubert Regina coeli C-Dur Franz Schubert Symphonie Nr. 5 B-Dur, D 485 – Pause – Ludwig van Beethoven Messe C-Dur, op. 86 Ende ca. 22:00 Uhr (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
29.03.
16:00
Dieses eindrucksvolle Showspektakel auf Eis verzaubert kleine und große Besucher: „EISKÖNIGIN“! Großartige und live gesungene Pop-Songs, ein begeisterndes Ensemble aus Musical-Solisten, Eistänzern und Akrobaten sowie ein eindrucksvolles LED-Bühnenbild! Die Schwestern Elsa und Anna und ihre Gefährten begeben sich auf ihre abenteuerliche Reise – und das mit den Stars der deutschsprachigen Musicalszene, dem großen Schlittschuh-Ensemble sowie internationalen Akrobaten der Extraklasse. Gänsehaut ist garantiert, wenn Elsa den oscarprämierten Hit „Lass jetzt los!“ singt und dabei mit ihren magischen Kräften die Bühne und die riesige LED-Leinwand in ein Meer aus Eis und tiefblauen Kristallen verzaubert! Es wird lustig, wenn Schneemann Olaf in „Im Sommer“ von Sonne und Strand träumt „mit einem Drink in der Hand und ganz knackig braun“! Spektakuläre Szenen erwarten die Besucher, wenn sich Elsa und Anna mit den Trollen in „Willst du einen Schneemann bauen“ auf eine Schneeballschlacht einlassen oder Kristoff mit seinem geliebten Rentier Sven singt „Rentiere sind besser als Menschen“! In dieser Show auf Eis folgt ein Hit auf den anderen, darunter „Wo noch niemand war“, „Zeige dich“ und „Liebe öffnet Türen“. Freude pur für alle kleinen und großen Fans der Kinofilme! Die gefeierten Songs der weltweit erfolgreichsten Animationsfilme „Eiskönigin 1“ und „Eiskönigin 2“ werden hier live gesungen und auf die Bühne gebracht. Zu dieser vielfach ausgezeichneten Musik laden Elsa, Anna, Olaf, Sven und Kristoff ein zu einem unterhaltsamen Eis-Spektakel mit innovativer Bühnentechnik und großem Ensemble. Diese Show verzaubert Jung und Alt mit stimmlicher, tänzerischer akrobatischer und märchenhafter Magie der Extraklasse! (Quelle: stadthalle.com)
Stadthalle Halle F
30.03.
19:30
Sir András Schiff Klavier Programm Ein Abend in c-moll. Werke von Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Franz Schubert (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
30.03.
19:30
True-Crime-Fans, aufgepasst – Lucia Leona geht mit „Mord am Mittwoch - Die Crime Show“ auf Tour! Die Karten für ihre letzte Tour waren innerhalb kurzer Zeit ausverkauft, doch 2025 kehrt sie mit neuen Gänsehaut-Storys und emotionalen Momenten zurück. Noch mehr spektakuläre Fälle, überraschende Wendungen und außergewöhnliche Gäste. Wer 2024 keine Karte ergattern konnte, hat jetzt die Chance, dabei zu sein. Schnappt euch eure Freunde, Familie oder Partner und erlebt gemeinsam einen Abend voller Nervenkitzel, Gänsehaut und echtem Crime-Fieber. Die Tickets sind begrenzt, also sichert euch eure Plätze rechtzeitig. (Quelle: globe.wien)
Globe Wien - Marx Halle
15.03.
19:30
16.03.
18:30
16.03.
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