01.01.
16:00
Neujahrskonzert
Interpreten: Les Orpheistes Ensemble Mario Hossen, Violine & Dirigent Programm: A. Vivaldi – Die Vier Jahreszeiten A. Piazzolla – Las Cuatro Estaciones Porteñas
Minoritenkirche
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01.01.
16:00
Interpreten: Les Orpheistes Ensemble Mario Hossen, Violine & Dirigent Programm: A. Vivaldi – Die Vier Jahreszeiten A. Piazzolla – Las Cuatro Estaciones Porteñas
Minoritenkirche
01.01.
11:00
Zum Jahreswechsel spielt das Orchester der Volksoper Wien Werke aus dem Herzen des Volksopernrepertoires. Musikalische Leitung: Asher Fisch (Quelle: volksoper.at)
Volksoper Wien
01.01.
11:15
Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ist ein Fixpunkt der Wiener Musikszene und ist mit dem 87. Neujahrskonzert mehr als eine Tradition. Seit Jahrzehnten bieten die Wiener Philharmoniker ihren Zuhörern ein betörendes Programm aus der Strauss-Ära. Dank der internationalen TV-Übertragung gehört das Wiener Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker nicht nur zum Bild des Wiener Silvesters sondern der ganzen Welt. Das Neujahrskonzert am 01.01.2026 wir dirigiert von Tugan Sokhiev . Sichern Sie sich Ihre Tickets den großen Saal des Musikvereins und buchen Sie jetzt auf viennaticket.at.
Musikverein Großer Saal
01.01.
11:00
Ein Neujahrskonzert in Wien, der Weltstadt der Musik! Seit 1980 feiert das Wiener Hofburg Orchester mit seinen Gästen den Jahreswechsel mit den Walzern und Polkas der Familie Strauss. Abgerundet wird das Programm durch Arien, Duetten und Quartetten von vier renommierten Opernsängern. Das Neujahrskonzert des Wiener Hofburg Orchesters findet im Festsaal der Wiener Hofburg statt. Eine einzigartige Kulisse für ein einzigartiges Konzert. (Quelle: hofburgorchester.at)
Hofburg Festsaal
01.01.
19:00
Hans Zimmer steht NICHT selbst auf der Bühne! Gezeigt werden eigens erstellte Visuals, keine Filmausschnitte Großes Orchester, Solisten & Chor der Cinema Festival Symphonics | Künstl. Leitung: Stephen Elle ry „The Magic of Hans Zimmer - The Concert“ ist eine Hommage an den meisterhaften Filmkomponisten , dessen Werk für Emotion und Gänsehaut steht. Das Ensemble aus Solisten, Chor und großem Orchester der Cinema Festival Symphonics interpretiert meisterhaft die Welt der unvergesslichen Kompositionen, die seit Jahren Kinosäle zum Beben und Herzen zum Klopfen bringen. Hans Zimmers berühmtesten Melodien, von der heldenhaften Power eines „Gladiator“ bis hin zu den tief berührenden Harmonien des „Der König der Löwen", vom melancholischen „Rain Man“ bis zum nervenaufreibenden „Inception“, demonstrieren eindrucksvoll Zimmers Gabe, die Zuhörer direkt ins Herz der Filmgeschichten zu führen. Zimmers Sinn für epische Erzählung und sein feines Gespür für die emotionale Tiefe jeder Szene haben ihm einen festen Platz in den Herzen von Musikliebhabern und Kinogängern gesichert. Seine Musik ist weit mehr als eine Ansammlung schöner Melodien – sie ist eine universelle Sprache, die berührt, inspiriert und verbindet. Von der imposanten Intensität der „Fluch der Karibik“ bis hin zur futuristischen Tonwelt von „Inception“ bieten das große Orchester, die Solisten und der Chor ein unverzichtbares Erlebnis für Fans der Filmmusik. Epik und dramatisch, wenn die ersten Noten von “The Dark Knight” den Raum erfüllen. Spannung und Action durchströmen den Saal, wenn die kraftvollen Klänge von „Mission Impossible“ die Zuhörer in ihren Bann ziehen. Jeder Ton, der durch den Konzertsaal schwingt, lässt die Gäste in Welten der Filmmusik eintauchen. Die epischen und dramatischen Kompositionen werden durch eine atemberaubende Kulisse aus synchronisierten Leinwand-Animationen und Lichteffekten verstärkt. „The Magic of Hans Zimmer - The Concert“ ist ein einzigartiges Erlebnis voller gewaltiger Momente, die lange in Erinnerung bleiben. Ein echtes Spektakel, das die musikalischen Triumphe Hans Zimmers auf beeindruckende und leidenschaftliche Weise ins Rampenlicht rückt. (Quelle: stadthalle.com)
Stadthalle Halle F
02.01.
20:00
Interpret:innen Philharmonisches Orchester Győr Michael Maciaszczyk, Dirigent Programm Johann Strauß Sohn Ouvertüre zur Operette „Der Zigeunerbaron“ Johannes Brahms Ungarischer Tanz Nr. 1 g-Moll Antonín Dvořák Slawischer Tanz g-Moll, op. 46/8 Johann Strauß Sohn Perpetuum mobile. Musikalischer Scherz, op. 257 Banditen-Galopp, op. 378 Josef Strauß Die Libelle. Polka Mazur, op. 204 Camille Saint-Saëns La danse macabre, op. 40 Johann Strauß Sohn Morgenblätter. Walzer, op. 279 – Pause – Georges Bizet Ouvertüre zur Oper „Carmen“ L’amour est un oiseau rebelle / Les tringles des sistres tintaient. Habanera und Chanson bohème aus der Oper „Carmen“ Eduard Strauß Bahn frei!. Schnellpolka, op. 45 Johann Strauß Sohn Persischer-Marsch, op. 289 Johannes Brahms Ungarischer Tanz Nr. 17 e-Moll Johann Strauß Sohn Neue Pizzicato-Polka, op. 449 Egyptischer Marsch, op. 335 Eduard Strauß Mit Extrapost. Polka schnell (Galopp), op. 259 Johann Strauß Sohn Künstlerleben. Walzer, op. 316 (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
02.01.
20:00
Ein galaktisches Live-Erlebnis mit Orchester, Chor und spektakulären Leinwand-Animationen Wenn sich das Universum in Klang verwandelt, ist Gänsehaut garantiert: Mit „The Music of Star Wars – Live in Concert“ erwartet das Publikum ein mitreißendes Konzerterlebnis, das die legen-däre Musik der erfolgreichsten Science-Fiction-Saga aller Zeiten eindrucksvoll auf die Bühne bringt. Die Cinema Festival Symphonics, unter der künstlerischen Leitung von Stephen Ellery, präsentieren gemeinsam mit großem Orchester, Chor und herausragenden Solisten die unver-gesslichen Kompositionen von John Williams – begleitet von spektakulären Leinwand-Animatio-nen und visuellen Effekten. Die Musik einer Legende – live erlebbar Die „Star Wars“-Saga hat Filmgeschichte geschrieben – und ihre Musik ist untrennbar mit ihrem weltweiten Erfolg verbunden. Die Werke von John Williams , fünffacher Oscar-Preisträger und mit 49 Nominierungen einer der erfolgreichsten Filmkomponisten aller Zeiten, haben Generationen geprägt.Ob die heroischen Klänge rund um Luke Skywalker, die düstere Präsenz von Darth Vader oder die epischen Schlachten zwischen Rebellen und Imperium – jede Melodie ist ikonisch und entfaltet live eine ganz eigene, überwältigende Kraft. Ein Konzert wie eine Reise durch das Universum „The Music of Star Wars – Live in Concert“ ist mehr als ein Konzert – es ist eine immersive Reise durch Zeit und Raum. Die größten musikalischen Momente der Filme verschmelzen zu einem ein-drucksvollen Gesamterlebnis, bei dem Musik, Bild und Emotion auf einzigartige Weise zusammen-finden. Modernste Projektionstechnik und visuelle Inszenierungen lassen das Publikum tief in die Welt von Jedi, Sith und intergalaktischen Abenteuern eintauchen. Ein Live-Erlebnis für alle Sinne Mit beeindruckender orchestraler Wucht, emotionaler Tiefe und visueller Kraft entfaltet sich ein Abend, der Fans und Musikliebhaber gleichermaßen begeistert. Die Kombination aus kraftvollem Klangkörper, großem Chor und eindrucksvollen Bildern macht das Konzert zu einem echten High-light der Event-Saison. Die Macht der Musik spüren Von den ersten Takten bis zum finalen Höhepunkt entfesselt dieses Konzert die volle Magie von „Star Wars“ live auf der Bühne. Ein Muss für alle Fans – und für alle, die große Filmmusik lieben. Erleben Sie die Macht. Spüren Sie die Musik. (Quelle: stadthalle.com)
Stadthalle Halle F
03.01.
11:00
Interpret:innen Cappella Istropolitana Giovanni Pompeo, Dirigent Tehmine Schaeffer, Sopran Natasha Novitskaia, Mezzosopran 7RAY, Tenor Programm Galakonzert zum Neujahr Johann Strauß Sohn Ouvertüre zur Operette „Die Fledermaus“ Mein Herr Marquis. Lied der Adele aus der Operette „Die Fledermaus“ Camille Saint-Saëns Mon coeur s’ouvre à ta voix. Arie der Dalila aus der Oper „Samson et Dalila” Johann Strauß Sohn Neue Pizzicato-Polka, op. 449 Aram Chatschaturjan Walzer aus dem Ballett „Maskerade” Rudolf Sieczynski Wien, Wien, nur du allein Giacomo Puccini O mio babbino caro. Arie der Lauretta aus der Oper „Gianni Schicchi“ Johann Strauß Sohn Unter Donner und Blitz. Polka schnell, op. 324 – Pause – Jacques Offenbach Ouvertüre zur Operette „Orpheus in der Unterwelt” Georges Bizet L’amour est un oiseau rebelle. Habanera aus der Oper „Carmen“ Franz Lehár „Dein ist mein ganzes Herz“ aus der Operette „Das Land des Lächelns” Johann Strauß Sohn Tritsch-Tratsch Polka, op. 214 Charles Gounod Je veux vivre. Arie der Juliette aus der Oper „Roméo et Juliette“ Franz Lehár „Freunde, das Leben ist lebenswert“ aus der Operette „Giuditta” Léo Delibes Blumenduett aus „Lakmé” – Zugabe – Johann Strauß Sohn An der schönen blauen Donau. Walzer, op. 314 Giuseppe Verdi Brindisi: Libiamo aus der Oper „La Traviata” Johann Strauß Vater Radetzky Marsch, op. 228 (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
03.01.
19:30
Interpret:innen Imperial Philharmonic Rodrigo Sámano, Dirigent Peter Somodari, Violoncello (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
03.01.
15:30
Mitwirkende Sopran Elisabeth Breuer Dirigent Alfred Eschwé (Quelle: tonkuenstler.at)
Musikverein Großer Saal
04.01.
Als der junge Werther sieht, wie liebevoll die Amtsmannstochter Charlotte mit ihren kleinen Geschwistern umgeht, verliebt er sich unsterblich in sie. Auch Charlotte entwickelt Gefühle für ihn, muss ihn aber abweisen. Sie hat ihrer sterbenden Mutter versprochen, ihren Verlobten Albert zu heiraten. Werther kann sich nicht in sein Schicksal fügen und gesteht Charlotte nach ihrer Hochzeit mit Albert erneut seine Liebe. Die wachsende Zuneigung zwischen beiden gipfelt im tragischen Ende: Werther nimmt sich das Leben, Charlotte kann sich nur mehr angesichts des Sterbenden zu ihrer Liebe bekennen. Andrei Serbans 2005 entstandene Inszenierung verlegt die Handlung in behutsamer Weise in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts. Auf der Bühne von Peter Pabst entwickelt sich die Handlung unter, um und in dem großen Baum im Zentrum. Die in seiner Krone sichtbar wechselnden Jahreszeiten bilden unübersehbar das in Werther so wichtige Thema der vergehenden Zeit ab. Als eines der wichtigsten Werke des französischen romantischen Repertoires besticht Werther zugleich durch einen Formpluralismus, den Carl Dahlhaus als im besten Sinne eklektizistisch beschrieb: »Eklektizismus bedeutet bei Massenet nicht einen Verzicht auf Originalität […], sondern die Freiheit, wechselnden Herausforderungen des Gegenstands begegnen zu können.« Auch wenn Massenet mit Werther an den Triumph seiner Manon anschließen wollte, verweigerte er sich dem Diktat des Direktors der Pariser Opéra-Comique, der von ihm hinsichtlich Form und Stil eine Kopie der Erfolgsoper verlangte. Vielmehr suchte er nach neuen schöpferischen Wegen und Ausdrucksformen: So setzte sich Massenet einerseits mit dem Werk Richard Wagners auseinander und experimentierte andererseits mit der Orchestration. Unter anderem ergänzte er das Instrumentarium durch das solistisch eingesetzte Saxophon und erzielte so protoimpressionistisch anmutende Klangfarben. In seinen Erinnerungen stellt Jules Massenet den Verleger und Librettisten Georges Hartmann als die treibende Kraft hinter Werther dar. Die beiden hatten 1885 gemeinsam die für Massenet so wichtige Parsifal -Aufführung in Bayreuth besucht und waren anschließend in verschiedene deutsche Städte gereist, so auch nach Wetzlar, Schauplatz der Ereignisse, die Goethe zu Die Leiden des jungen Werthers inspiriert hatten. Dort hatte Hartmann Massenet auch eine französische Übersetzung von Goethes Briefroman überreicht. Für das Projekt von Massenets Vertonung des Stoffes ging Hartmann sehr weit, wie der Komponist beschreibt: »Er sprach ein vorzügliches Deutsch, er las Goethe im Original, er schätzte die deutsche Seele, und so legte er großen Wert darauf, dass ich mich endlich mit diesem Werk befasste. Als man mir eines Tages vorschlug, eine lyrische Oper zu La vie de Bohème von Murger zu schreiben, verantwortete er es, ohne mich im geringsten zu befragen, diese Arbeit abzulehnen.« Sichern sich Ihre Tickets für einen vergnüglichen Opernabend in der Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at. (Quelle: wiener-staatsoper.at)
Staatsoper Wien
06.01.
19:30
Der zeitlose Weihnachtsklassiker kehrt zurück – und zwar so lebendig wie nie zuvor. DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL – DAS MUSICAL bringt im Winter 2026/27 die Magie des Kultfilms mit seiner berühmten Originalmusik endlich live auf die Bühne. Ein emotionales, mitreißendes Erlebnis für die ganze Familie, das die Adventszeit um ein neues Highlight bereichert. So fühlt sich Weihnachten live an Seit über 50 Jahren gehört „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zu den wichtigsten Traditionen der Weihnachtszeit. Millionen Menschen verbinden mit dem Film die schönsten Erinnerungen an Wintertage. Das Musical lässt diese Magie neu aufleben: von funkelnden Schneelandschaften über das prachtvolle Schloss bis hin zum glitzernden Ball, auf dem Aschenbrödel und der Prinz auf berührende Weise zueinanderfinden. Die Musik: Kult trifft Musicalmagie Die ikonische Titelmelodie von Karel Svoboda – ein echter Gänsehautmoment für Generationen – bildet das musikalische Fundament der Show. Ergänzt wird sie durch frische, emotionale Kompositionen von Thomas Zaufke (Die wunderbare Reise des Nils Holgersson, Grimm! und Preisträger des Deutschen Musical Theater Preises). Gemeinsam entsteht ein musikalisches Erlebnis, das Nostalgie und Neues perfekt verbindet und das Publikum garantiert in Weihnachtsstimmung versetzt. Ein Märchen, das berührt Nach dem Tod ihres Vaters lebt Aschenbrödel bei ihrer strengen Stiefmutter, die sie, im Gegensatz zu ihrer Schwester Dora, als Magd arbeiten lässt. Trotzdem träumt sie von Freiheit und Abenteuern. Als eines Tages ihr Weg in den verschneiten Wald führt, trifft sie den Prinzen – ein Schneeball, ein Lachen, ein Blick. Als der Prinz zum Ball einlädt, verweigert ihre Stiefmutter ihr die Teilnahme. Dank dreier magischer Haselnüsse gelingt es Aschenbrödel, heimlich am königlichen Ball teilzunehmen. Beim Tanz hat der Prinz nur Augen für Sie, doch als die Uhr Mitternacht schlägt, verliert Aschenbrödel einen Schuh auf der Treppe. Ein Moment, der ihr Schicksal für immer verändern wird. Dauer: ca. 2,5 Std. inkl. Pause (Quelle: halleneg.at)
Museumsquartier Halle E
06.01.
14:30
Das beste Ballettmärchen aller Zeiten Musik: P. I. Tschaikowski Choreographie: L. Iwanow und M. Petipa Redaktion E. Antsupova Märchenhafte russische Ballett-Kunst für Groß und Klein. Ein vollendetes Kunstwerk mit Live-Orchester-Begleitung. Das Ballett "Der Nussknacker" basiert auf Alexandre Dumas' Version der Geschichte "Nussknacker und Mausekönig" von E.T.A. Hoffmann. Tschaikowskis musikalische Umsetzung wurde am 18. Dezember 1892 in Sankt Petersburg unter der Choreografie von Lew Iwanow uraufgeführt und begeisterte Kinder wie Erwachsene. Die klassische Ballett-Kunst wurde oft von Kritikern aller Welt hoch gelobt. Aber ein Sprichwort besagt: "Besser einmal gesehen als hundert Mal gehört". Erleben Sie das wunderschöne Ballett „Der Nussknacker“ mit dem International Festival Ballet und Festival Orchestra. Im Mittelpunkt steht Marie. Sie bekommt am Weihnachtsabend von ihrem Patenonkel Drosselmeyer einen Nussknacker geschenkt. Als sie sich schlafen legt, träumt sie von einer Schlacht der vom Nussknacker angeführten Spielzeugsoldaten gegen das Heer des Mäusekönigs. Mit ihrer Hilfe siegt der Nussknacker, der sich danach in einen Prinzen verwandelt. Der Prinz reist mit Marie in das Reich der Süßigkeiten. Dabei geht es über den Tannenwald zum Schloss Zuckerburg, wo die dort residierende Zuckerfee zu Ehren ihrer Gäste ein Fest veranstaltet. Zudem sorgen das grandiose Bühnenbild des genialen Theater-Designer Vjatscheslav Okunev, der u.a. für Mariinski Theater St. Petersburg und La Scala in Mailand tätig ist, wunderschöne Kostüme und die grenzlose Eleganz und unbeschwerte Leichtigkeit des International Festival Ballett-Ensembles für eine verträumte und märchenhaften Version eines klassische Balletts, die auch nach über 100 Jahren fasziniert. Künstlerische Leitung Elena Antsupova International Festival Ballet wurde 2009 gegründet, um die besten Traditionen und den Geist des klassischen Balletts zu repräsentieren. International Festival Ballet ist ein internationales Ballett, das über nationale Grenzen hinweg denkt, Tänzerinnen und Tänzer aus mehr als 20 verschiedenen Nationen vereint und für Verständnis und Ko-Existenz in der Poesie von Kunst, Musik und Tanz steht. Künstlerisch repräsentiert das Ballett die russische Schule des klassischen Balletts in ihrer reinsten Form. Strenge Eleganz kombiniert mit Einflüssen der Moderne und des 21. Jahrhunderts, also eine Tanzaufführung der Extraklasse - und das alles in Verbindung mit prächtigen Kostümen und prächtigen Bühnenbildern. Das klassische Ballett hat in Osteuropa eine lange Tradition, die auch heute noch gepflegt wird. Die renommierten Ballettschulen sind für ihr hohes Niveau und ihre Strenge bekannt, und die Schüler für ihren Leistungswillen, ihren Ehrgeiz und ihr enormes Talent. Auch die 42 Tänzerinnen und Tänzer des International Festival Ballets haben diese harte Schule durchlaufen, sei es die Waganowa-Akademie in St. Petersburg, die Moskauer Choreografie-Akademie, die Ballettschule in Ufa oder die Ballettakademie in Perm in Russland, Kiew – oder Charkiv Ballettschulen in der Ukraine oder eben italienische La Scala oder französische Grand Opera. Sie alle haben an den wichtigsten Balletttheatern Europas gearbeitet und zahlreiche Preise bei internationalen Ballettfestivals und Wettbewerben gewonnen. Gemeinsam sind sie zu einer der ästhetisch und technisch erfolgreichsten Ballettkompanien nicht nur in Europa, sondern, als Teil des Internationalen Festival Ballets, auch weltweit geworden. Neben einer absolut präzisen Tanztechnik zeichnet sich dieses Ballett auf hohem Niveau durch ein harmonisches und stimmiges Gesamtbild und elegante Leichtigkeit aus. Das Internationale Festivalballett glänzt mit einer perfekten Tanzperformance, die dem Publikum den Atem raubt. FESTIVAL ORCHESTRA Künstlerischer Leiter & Dirigent Normunds Vaicis Das Festival Orchestra wurde von talentierten Musikern aus Moldawien, der Ukraine und Lettland gegründet. Künstlerischer Leiter und Hauptdirigent ist der renommierte Dirigent Maestro Normunds Vaicis. Das Repertoire des Orchesters umfasst Werke von Ravel, Debussy, Rimsky-Korsakov, Tschaikowsky, Massenet, Faure und Albegis, Gounod und vielen anderen. Die Musik zu klassischen Balletten wie Swan Lake, Nutcracker, Dornröschen, Giselle, Don Quichotte und vielen anderen steht im Mittelpunkt des Repertoires. Das Orchester hat mit renommierten Ballettensembles aus Russland, der Ukraine und Weißrussland zusammengearbeitet. Das Festival Orchester tritt mit großem Erfolg in Frankreich, Großbritannien, Belgien, Deutschland, Luxemburg und anderen europäischen Ländern auf und hat sich trotz seiner relativ kleinen Besetzung als eines der besten Ballett-Orchester Europas etabliert. In naher Zukunft werden sie die klassischen Ballettsaisons für die berühmte International Festival Ballet Company in Skandinavien, Belgien, Frankreich, Luxemburg, Deutschland und Österreich spielen. (Quelle: stadthalle.com)
Stadthalle Halle F
06.01.
19:00
Musik: P. I. Tschaikowsky Choreographie: L. Iwanow und M. Petipa Redaktion: Elena Antsupova Ein Ballett-Traum: „Schwanensee“ International Festival Ballet präsentiert eine Feerie aus Schönheit, Eleganz und Anmut. Ein vollendetes Kunstwerk mit Live-Orchester-Begleitung Das International Festival Ballet präsentiert eines der berühmtesten Ballette zur Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowskis „Schwanensee“. „Schwanensee“ ist für viele das Synonym für Ballett überhaupt. Das romantische Märchen über den jungen Prinzen Siegfried , der sich in die Schwanenprinzessin Odetta verliebt und sie vom bösen Zauber des Herzogs Rotbarts befreien will, ist eine Geschichte über die Macht der wahren Liebe. Dieses Ballett-Stück gehört zum Standardrepertoire aller großen Kompanien. Insbesondere das Allegro Moderato aus den Schwanentänzen des 2. Akts ist in der Choreografie von Lew Iwanow Gegenstand unzähliger Parodien und daher als “Tanz der vier kleinen Schwäne“ weit über das ballettinteressierte Publikum hinaus bekannt. Kurzum: Ein geniales Werk eines genialen Komponisten und schon seit Jahrhunderten ein Publikumsmagnet. „Schwanensee“ wird auf die Bühne gezaubert von einem der besten klassischen Ballett-Ensemble, dem International Festival Ballet. Zudem sorgen das grandiose Bühnenbild des genialen Theater-Designer Vjatscheslav Okunev, der u.a. für Mariinski Theater St. Petersburg und La Scala in Mailand tätig ist, wunderschöne Kostüme und die grenzlose Eleganz und unbeschwerte Leichtigkeit des Ballett-Ensembles für eine verträumte und märchenhaften Version eines klassische Balletts, die auch nach über 100 Jahren fasziniert. International Festival Ballet Ensemble tanzt auf Künstlerische Leitung Elena Antsupova International Festival Ballet wurde 2009 gegründet, um die besten Traditionen und den Geist des klassischen Balletts zu repräsentieren. International Festival Ballet ist ein internationales Ballett, das über nationale Grenzen hinweg denkt, Tänzerinnen und Tänzer aus 20 verschiedenen Nationen vereint und für Verständnis und Ko-Existenz in der Poesie von Kunst, Musik und Tanz steht. Künstlerisch repräsentiert das Ballett die russische Schule des klassischen Balletts in ihrer reinsten Form. Strenge Eleganz kombiniert mit Einflüssen der Moderne und des 21. Jahrhunderts, also eine Tanzaufführung der Extraklasse - und das alles in Verbindung mit prächtigen Kostümen und prächtigen Bühnenbildern. Auch in der neuen Saison präsentiert das International Festival Ballet wieder ein ganz besonderes Juwel des klassischen Balletts: "Schwanensee". Die unsterblichen Ballettklassiker von Pjotr I. Tschaikowsky sind in der ganzen Welt bekannt und verzaubern Menschen jeden Alters. Jeder kennt die romantische Geschichte vom "Schwanensee" mit dem weißen und dem schwarzen Schwan, die zum Synonym für die Eleganz des klassischen Balletts auf höchstem Niveau geworden ist. Der jahrhundertealte Schlaf von Dornröschen, aus dem nur die Liebe eines Prinzen sie erlösen kann, hat das Publikum seit Generationen in seinen Bann gezogen. Und die Geschichte des Balletts "Nussknacker" bietet den perfekten Winter- und Weihnachtszauber für die ganze Familie. Die einzigartigen Aufführungen des Internationalen Festivalballetts erwecken beliebte Ballette in hinreißender Schönheit und Perfektion zum Leben. Das klassische Ballett hat in Osteuropa eine lange Tradition, die auch heute noch gepflegt wird. Die renommierten Ballettschulen sind für ihr hohes Niveau und ihre Strenge bekannt, und die Schüler für ihren Leistungswillen, ihren Ehrgeiz und ihr enormes Talent. Auch die 42 Tänzerinnen und Tänzer des International Festival Ballets haben diese harte Schule durchlaufen, sei es die Waganowa-Akademie in St. Petersburg, die Moskauer Choreografie-Akademie, die Ballettschule in Ufa oder die Ballettakademie in Perm in Russland, Kiew – oder Charkiv Ballettschulen in der Ukraine oder eben italienische La Scala oder französische Grand Opera. Sie alle haben an den wichtigsten Balletttheatern Europas gearbeitet und zahlreiche Preise bei internationalen Ballettfestivals und Wettbewerben gewonnen. Gemeinsam sind sie zu einer der ästhetisch und technisch erfolgreichsten Ballettkompanien nicht nur in Europa, sondern, als Teil des Internationalen Festival Ballets, auch weltweit geworden. Neben einer absolut präzisen Tanztechnik zeichnet sich dieses Ballett auf hohem Niveau durch ein harmonisches und stimmiges Gesamtbild und elegante Leichtigkeit aus. Das Internationale Festivalballett glänzt mit einer perfekten Tanzperformance, die dem Publikum den Atem raubt. FESTIVAL ORCHESTER Künstlerischer Leiter & Dirigent Normunds Vaicis Das Festival Orchester wurde von talentierten Musikern aus Moldawien, der Ukraine und Lettland gegründet. Der künstlerische Leiter und Chefdirigent ist der renommierte Dirigent Normunds Vaicis. Das Repertoire des Orchesters umfasst Werke von Ravel, Debussy, Rimsky-Korsakow, Tschaikowsky, Massenet, Faure und Albegis, Gounod und vielen anderen. Musik aus klassischen Balletten wie Schwanensee, Nussknacker, Dornröschen, Giselle, Don Quijote und vielen anderen ist ein zentraler Bestandteil des Repertoires. Das Orchester hat mit renommierten Ballettensembles aus Russland, der Ukraine und Weißrussland zusammengearbeitet. Das Festival Orchester ist mit großem Erfolg in Frankreich, Großbritannien, Belgien, Deutschland, Luxemburg und anderen europäischen Ländern aufgetreten und hat sich trotz seiner relativ geringen Größe als eines der besten Ballettorchester in Europa etabliert. In naher Zukunft werden sie für das renommierte Internationale Festivalballett russische Ballettsaisons in Skandinavien, Belgien, Frankreich, Luxemburg, Deutschland und Österreich aufführen. (Quelle: stadthalle.com)
Stadthalle Halle F
07.01.
18:00
Konzert 6-10 Jahre Das Leben von Richard Wagner war voller Abenteuer. Von einem steckbrieflich gesuchten jungen Revolutionär entwickelte er sich zum reich beschenkten Lieblingskomponisten des bayerischen Königs Ludwig II. In kleinen Szenen erzählen Wagners Frau Minna, sein Hund Robber, König Ludwig und dessen geplagter Kabinettssekretär Pfistermeister mehr über den großen Musikdramatiker – natürlich mit jeder Menge Musik des Bayreuther Meisters. ca. 70 min, keine Pause (Quelle: nest.at)
NEST
08.01.
Smetanas Verkaufte Braut schildert den Ausnahmezustand, in den ein ganzes tschechisches Dorf während der Kirchweih gerät und den immer wieder ausweglos erscheinenden Kampf einer jungen Frau um ihre scheinbar verratene und verkaufte Liebe. Die utopische Gegenwelt eines Wanderzirkus hält dabei den außer Rand und Band geratenden Begehrlichkeiten der Dorfbewohner, ihren Abhängigkeiten, Ängsten und Hoffnungen einen Spiegel vor. Auf seiner Suche nach einem spezifisch tschechischen Klang versuchte der Komponist auch seiner Liebe und Bewunderung für die Musikkomödien Mozarts und Wagners gerecht zu werden – mit staunenswertem Erfolg. Das Werk reifte über eine 1866 erstaufgeführte zweiaktige Singspielfassung mit gesprochenen Dialogen bis zu seiner durchkomponierten dreiaktigen Form, die ihre Uraufführung 1870 erlebte. Ihrer Wiener Aufführung an der damaligen Hofoper 1896 verdankt die Braut ihren Durchbruch zum Welterfolg. Seither zählt sie zum Kernbestand des Wiener Opernrepertoires. An die Wiener Tradition knüpft die Neuproduktion einerseits an, indem sie sich dafür entscheidet, dass Stück in deutscher Übersetzung zu produzieren. Sie löst sich andererseits ein Stück weit von ihr, da die historische Übersetzung Max Kalbecks den sprachlichen Eigenheiten des Originals, seiner Schlichtheit, Poesie und Direktheit kaum gerecht wird. In enger Zusammenarbeit mit der musikalischen und szenischen Leitung der Neuproduktion wurde eine neue Fassung erstellt. Sichern sich Ihre Tickets für einen vergnüglichen Opernabend in der Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at. (Quelle: wiener-staatsoper.at)
Staatsoper Wien
08.01.
19:30
Die Nacht wird musikalisch – intensiv, geheimnisvoll und unvergesslich. Freut euch auf drei der größten Musicalstars live auf einer Bühne: Drew Sarich, Jan Ammann und Mark Seibert vereinen ihre Stimmen zu einem einzigartigen Konzerterlebnis. Ihr Special Guest wird Musicalstar Nienke Latten sein - bekannt aus Maria Theresia, Frozen & Rebecca. Begleitet von einer großen Liveband entführen euch die Künstler in die Welt der mystischen und dramatischen Musicalklassiker. Freut euch auf Highlights aus Tanz der Vampire, Dracula, Jekyll & Hyde, Death Note: The Musical und Rebecca u.v.a – voller Leidenschaft, Gänsehaut und dramatischer Intensität. Doch auch Hits aus anderen großen Musicals warten auf euch: Erlebt unvergessliche Songs aus Mozart!, Elisabeth und Beauty and the Beast in neuen, kraftvollen Interpretationen. (Quelle: globe.wien)
Globe Wien - Marx Halle
09.01.
Da Florestan die brutalen und gesetzlosen Willkürakte Don Pizarros aufdecken wollte, hatte ihn dieser aus Rache in einem von ihm geführten Staatsgefängnis eingekerkert, wo Florestan unter unmenschlichen Bedingungen vegetieren muss. Um ihn zu befreien, verdingt sich seine Frau Leonore, als Mann verkleidet unter dem Namen Fidelio, als Schließer. Und tatsächlich gelingt es Leonore, die geplante Ermordung ihres Gatten durch Pizarro im letzten Moment zu verhindern. Und so kann der zu Inspektionszwecken im Gefängnis eintreffende gerechte Minister seinen Freund Florestan und alle weiteren politischen Inhaftierten wieder in Freiheit setzen. Regisseur Nikolaus Habjan hat Beethovens einzige, in Wien uraufgeführte Oper inszeniert und eine zeitlose, über einer konkreten Epoche stehende Sicht auf das Werk geschaffen. Leonore und Florestan werden in dieser Inszenierung jeweils durch eine Puppe verdoppelt, gleichsam in ein Innenleben, einen Seelenausdruck und eine äußere Figur aufgespalten. So wird etwa Leonores quälender Spannungszustand zwischen heftigster Emotionalität und dem Druck, ihre echte Identität zu verbergen, verdeutlicht. »Wenn man darüber nachdenkt, was Beethoven mit seinen Werken wollte, dann stößt man immer wieder auf eine ganz große Idealisierung. Und eine solche steht über einer konkreten Epoche. Daher möchte ich etwas schaffen, das letztlich zeitunabhängig ist. Je weniger ich nun versuche, die Handlung in eine enge, zeitlich oder politisch exakte Situation zu setzen, desto zeitloser wird die Arbeit. Es geht um die großen Themen, die Beethoven verhandelt, und die versteht man auch ganz klar, ohne einen historischen Bezugsrahmen zu nützen.« (Nikolaus Habjan) Beethovens Fidelio ist in manchem noch stark in der traditionellen Singspielwelt verhaftet, weist aber gleichzeitig, was die Emotionalität und die Affinität zum Musikdrama anbelangt, weit in die Zukunft voraus. Nicht zuletzt in so einzigartigen Abschnitten wie in Florestans fiebrig-visionshafter Kerker-Arie, in Leonores eindringlicher Beschwörung der Hoffnung, in Pizarros grausam-triumphierendem »Ha, welch ein Augenblick!«, im vielschichtig, kostbar-schwebenden Quartett »Mir ist so wunderbar« und schließlich im frenetisch aufbrandenden Jubelchor am Schluss. Ludwig van Beethoven hat mit Fidelio nur eine einzige Oper vollendet, diese aber in drei Fassungen: Zunächst übertrug und bearbeitete Joseph Sonnleithner, Direktor des Theater an der Wien, Pierre Gaveaux’ und Jean Nicolas’ französische Rettungsoper Léonore, ou L’Amour conjugal ins Deutsche. Beethoven vertonte dieses Libretto und brachte es 1805 unter dem Titel Fidelio zur Uraufführung. Ein Jahr später wurde die erste Überarbeitung als Leonore herausgebracht, 1814 schließlich die letzte, heute übliche Fassung, als Fidelio . Zur Wiedereröffnung der Wiener Staatsoper nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg setzte man bewusst Fidelio an – als Sinnbild für Hoffnung, Geschwisterlichkeit und für die nach der Nazi-Diktatur wiedergewonnene Freiheit. Sichern Sie sich Ihre Tickets für ein spannendes Opernerlebnis in der Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at (Quelle: wiener-staatsoper.at)
Staatsoper Wien
31.12.
22:30
ORF Radio-Symphonieorchester Wien Thomas Quasthoff Gesang Simon Oslender Klavier Gottfried Rabl Dirigent (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
31.12.
18:30
Erleben Sie einen stilvollen Jahreswechsel in der außergewöhnlichen Atmosphäre des prachtvollen Festsaales des Wiener Rathauses. Genießen Sie in diesem wunderschönen Ambiente ein 4-gängiges Gala Menü und lassen Sie sich von einem beeindruckenden, musikalischen Rahmenprogramm unterhalten. Das Wiener Hofball Orchester unterhält mit Walzerklängen und eine Live - Band sorgt für tolle Tanzstimmung. Tänzer und Gesangssolisten renommierter österreichischer Bühnen gestalten eine traditionell und „wienerisch“ gehaltene Mitternachts - Showeinlage. Ein weiterer Höhepunkt der Gala ist die beeindruckende Balleröffnung durch das Jungdamen- und Jungherrenkomitee. Verabschieden Sie das alte Jahr tanzend zu den Klängen des Donauwalzers und begrüßen Sie das neue Jahr stilvoll mit einem Glas Sekt. Die Live - Tanzband garantiert mit heißen Rhythmen für ausgelassene Tanzstimmung bis weit nach Mitternacht! PROGRAMM 18:30 Einlass und Begrüßungscocktail Kategorie VIP, A, B und Galerie 19:30 Gala Dinner 4 Gänge 21:30 Galaeröffnung im Festsaal 22:00 DJ Discobereich im Nordflügel 23:30 Show Einlage – die besten Wiener Operetten 00:00 Mitternachtswalzer und traditioneller Mitternachtssnack 00:45 Special Show Act 02:30 Ballende Dresscode: Abendkleid, Smoking oder dunkler Anzug, schwarze Krawatte
Wiener Rathaus
31.12.
16:00
Interpreten: Les Orpheistes Orchester Mario Hossen – Violine & Leitung Programm: A. Vivaldi: Le quattro stagioni A. Piazzolla: Las Cuatro Estaciones Porteñas (Quelle: viennaticketing.com)
Minoritenkirche
31.12.
19:30
Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ist ein Fixpunkt der Wiener Musikszene und ist mit dem 87. Neujahrskonzert mehr als eine Tradition. Seit Jahrzehnten bieten die Wiener Philharmoniker ihren Zuhörern ein betörendes Programm aus der Strauss-Ära. Dank der internationalen TV-Übertragung gehört das Wiener Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker nicht nur zum Bild des Wiener Silvesters sondern der ganzen Welt. Das Silvesterkonzert am 31. Dezember 2026 wir dirigiert von Tugan Sokhiev . Sichern Sie sich Ihre Tickets den großen Saal des Musikvereins und buchen Sie jetzt auf viennaticket.at.
Musikverein Großer Saal
31.12.
20:30
Erleben Sie das traditionelle Silvesterkonzert des Wiener Hofburg Orchesters und genießen Sie ein musikalisches Feuerwerk im prunkvollen Festsaal der Wiener Hofburg. Ein einzigartiger Ort im Herzen der Stadt, perfekt um eine unvergessliche Silvesternacht zu starten. Mitreißende Walzer, Ouvertüren und Polkas der Brüder Strauss und Franz von Suppés stehen auf dem Programm. Dazu begeistern vier renommierte Opernsänger mit Arien, Duetten und Quartetten von Franz Lehár, Johann Strauss Sohn und Emmerich Kálmán. (Quelle: hofburgorchester.at)
Hofburg Festsaal
31.12.
11:00
Konzert ab 6 Jahren Was beim berühmten Neujahrskonzert seit Langem gang und gäbe ist, darf im NEST nicht fehlen! Also tanzt das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper mit Walzern und Polkas ins Jahr 2027 und präsentiert Meisterwerke aus der Feder Johann Strauß’ und seiner Zeitgenossinnen und Zeitgenossen. Spielerisch und beschwingt, virtuos und melodienselig, mitreißend und beflügelt. Und natürlich dürfen Ohrwürmer nicht fehlen … So schwungvoll kann man ins neue Jahr gehen! Für Kinder ab 6 Jahren. (Quelle: nest.at)
NEST
01.01.
16:00
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02.01.
20:00
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19:30
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04.01.
06.01.
19:30
06.01.
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19:00
07.01.
18:00
08.01.
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09.01.
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