01.12.
20:30
Angélique Kidjo
Angélique Kidjo Gesang David Donatien Percussion Gregory Louis Schlagzeug Rody Cereyon Bass Thierry Vaton Klavier Programm »Hope« (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
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01.12.
20:30
Angélique Kidjo Gesang David Donatien Percussion Gregory Louis Schlagzeug Rody Cereyon Bass Thierry Vaton Klavier Programm »Hope« (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
01.12.
19:30
Nach den großen Erfolgen der Christmas Calling Shows in diesem Jahr wagt Rea Garvey den nächsten Schritt und wird seine beliebte Weihnachtsshow im nächsten Jahr als aufwendig inszenierte Live-Show mit neuem Bühnenkonzept präsentieren. Dazu zählen emotionale Highlights und eine vielseitige Mischung aus klassischen und modernen Weihnachtssongs. Musikalische Vorboten sind die bereits veröffentlichten Singles „Happy Christmas“ – eine warmherzige Weihnachtshymne – und „Driving Home for Christmas“ – eine gefühlvolle Neuinterpretation des Klassikers, gemeinsam produziert mit Joy Denalane und Esther Graf. Beide Songs sind Teil des ersten Weihnachtsalbums von Rea Garvey : „ Rea Garvey’s Christmas Calling“ , das die charakteristische Klangwelt des Künstlers mit zeitlosen Christmas Melodien vereint und demnächst erscheint. Begleitet von seiner Band, den „Elfs“ wird Rea Garvey abermals eine Atmosphäre schaffen die generationsübergreifend begeistert und die Adventszeit zu einem besonderen Erlebnis werden lässt „Weihnachten ist der Moment im Jahr, in dem wir für einen Augenblick langsamer werden dürfen“ , sagt Rea Garvey . „Mit Christmas Calling möchte ich diesen Moment mit Musik füllen – mit Geschichten, Gefühl und dieser besonderen Wärme, die man nicht erklären kann, aber jeder kennt. 2026 m ö chte ich all das mit noch mehr Menschen teilen. “ (Quelle: stadthalle.com)
Stadthalle Halle F
01.12.
19:30
Interpret:innen Wiener Philharmoniker Rudolf Buchbinder, Klavier und Leitung Programm Joseph Haydn Konzert für Klavier und Orchester D-Dur, Hob. XVIII:11 Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll, op. 37 – Pause – Robert Schumann Konzert für Klavier und Orchester a-Moll, op. 54 (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
01.12.
19:30
Mendt mit Band im Advent In den von ihr ausgewählten Liedern, die sowohl wienerisch, rockig und natürlich auch jazzig sein werden, sowie mit besinnlichen Weihnachtsgeschichten & -gedichten stellt Marianne Mendt ein musikalisches und literarisches Advent Programm vor. Ein Abend zum Schmunzeln, Nachdenken und Mitswingen. (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Mozart Saal
02.12.
19:30
Ungarisches Rundfunk-Sinfonieorchester Orchester Anna Netrebko Judith Alexander Köpeczi Herzog Blaubart Misi Boros Klavier Henrik Nánási Dirigent Programm Franz Liszt Ungarische Rhapsodie Nr. 2 cis-moll S 244/2 (1846–1851) Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Es-Dur S 124 (1848) Pause Béla Bartók A kékszakállú herceg vára »Herzog Blaubarts Burg«. Oper in einem Akt op. 11 (1911) Konzertante Aufführung in ungarischer Sprache mit deutschen Übertiteln (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
02.12.
19:30
Im Berlin der Goldenen Zwanziger Jahre war der Wiener Conférencier Paul Morgan ein gefeierter Star auf den Kabarettbühnen. Er war ein bekannter Filmschauspieler, der es bis nach Hollywood schaffte, und ein Autor pointenreicher Erzählungen. Der erfolgreiche lakonisch-selbstironische Humorist entstammte einer jüdischen Familie aus dem Wiener 1. Bezirk. Als Georg Paul Morgenstern wurde er im Haus neben den Kammerspielen des Theaters in der Josefstadt geboren; auf der Bühne der Kammerspiele feierte er seine ersten Erfolge. Die österreichische Autorin Teresa Präauer widmet Paul Morgan eine große musikalische Revue. Vor dem Hintergrund des glitzernden Zeitpanoramas der 20er- und 30er-Jahre des vorigen Jahrhunderts erzählt sie die biografischen Stationen des österreichischen Künstlers nach. Präauer verwebt darin seine Texte und Lieder ebenso wie bisher unbeachtetes biografisches Material. Teresa Präauer zeichnet vor dem Hintergrund des glitzernden Zeitpanoramas der 20er- und 30er-Jahre des vorigen Jahrhunderts die biographischen Stationen des österreichischen Künstlers Paul Morgan nach. Dabei verwebt sie seine Texte und Lieder ebenso wie bisher unbeachtetes biographisches Material. Hundert Jahre später lassen wir Paul Morgan, sein Leben und seine Kunst, auf der Bühne der Kammerspiele wieder auferstehen. Hundert Jahre später soll Paul Morgan, sein Leben und seine Kunst, auf der Bühne der Kammerspiele wieder auferstehen. Regisseurin Ruth Brauer-Kvam bringt diese Revue mit Morgans Sketchen und den Liedern der Kabarettkultur zwischen Wien und Berlin der Zwischenkriegszeit unterhaltsam, poetisch und mit viel Musik zur Uraufführung. (Quelle: josefstadt.org)
Kammerspiele
27.11.
19:30
ORF Radio-Symphonieorchester Wien Rafał Blechacz Klavier Bar Avni Dirigentin Programm Frédéric Chopin Zwei Tänze für »Les Sylphides« (1909) Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-moll op. 21 (1829) Pause Charlotte Sohy Symphonie cis-moll op. 10 »Grande Guerre« (1914–1917) (EA) Maurice Ravel La valse. Poème chorégraphique pour orchestre (1919–1920) (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
27.11.
19:30
Er gilt mit über einer Milliarde verkaufter Tonträger als der erfolgreichste Solokünstler aller Zeiten. Als einziger Künstler hat er es in gleich fünf Halls of Fames geschafft hat: Rock ’n’ Roll, Rockabilly, Country, Blues und Gospel. Er prägte wie kein anderer die Rock und Popmusik des 20igsten Jahrhunderts und sein Einfluss auf die Musik ist bis heute unbestritten. Das zweistündige Live-Spektakel „The Musical Story of ELVIS!“ präsentiert das musikalische Vermächtnis - von Gospel über Blues bis hin zu hemmungslosem Rock’n’Roll und lässt das Leben von ELVIS eindrucksvoll Revue passieren. Mit dem US-Amerikaner Nils Strassburg steht bei „The Musical Story of ELVIS“ einer der weltbesten Elvis-Interpreten auf der Bühne. Er spielt den King of Rock’n’Roll nicht nur – er lebt ihn. Das fanden auch HBO / Time Warner die Nils Strassburg zum „besten Elvis Interpreten“ gekürt haben. Die 10-köpfige Showband (drum, bass, guitar, keyboard, Bläser Sektion, Background Chor) sorgen für den authentischen und zeitgemäßen Sound. Ganz im Stil der unvergessenen Las-Vegas-Shows des King of Rock’n‘Rolls jagt ein Welthit den nächsten. Mitreißender und bewegender kann eine Elvis Show nicht sein. Songs wie „Suspicious Minds“, „In The Ghetto“ oder „Blue Suede Shoes“ haben nicht nur eine unvergängliche Anziehungskraft, sie verzaubern bis heute auch die Zuschauer von jung bis alt! „The Musical Story of ELVIS“ ist eine grandiose Hommage an den erfolgreichsten Musiker aller Zeiten. Mehr ELVIS geht nicht! It´s time for Rock’n’Roll! (Quelle: stadthalle.com)
Stadthalle Halle F
27.11.
19:30
Stimmen Sie sich mit dem Trompetenzauber - einem Programm aus den schönsten Weihnachtsliedern und festlicher Musik - auf die Weihnachtszeit ein, die von Trompeter und Organisten meisterhaft interpretiert werden! Inspirierende Textinterventionen tragen zu einer entspannten und intimen Atmosphäre bei. Die wunderbar restaurierte Annakirche, DER barocke Geheimtipp in der Nähe der Staatsoper in der Wiener Innenstadt, öffnet ihre Pforten für besinnliche Adventkonzerte. Das Programm spannt einen Bogen von der Wiener Klassik bis hin zu den schönsten nationalen und internationalen Adventliedern , die von Trompeter und Organisten meisterhaft interpretiert werden - ein freudig-besinnlicher Abend, der auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmt und den man nicht versäumen sollte. Die beheizte Kirche , die von Kaiserin Maria Theresia eingeweiht wurde, ist mit herrlichen Fresken von Daniel Gran, geschmückt, jenes Künstlers, der auch den Freskenzyklus in der Kuppel des Festsaales der Nationalbibliothek schuf. Der Trompetenzauber in der Annakirche lädt zu Momenten des Innehaltens ein – Momente, in denen man sich dem Trubel und der Hektik der Vorweihnachtszeit entziehen kann, um sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen. Interpreten: Wolfgang Mair, Trompete Reinhard Schobesberger, Orgel/Piano Program: Werke von W. A. Mozart, J. S. Bach, F. Schubert, J. Haydn und anderen sowie die schönsten nationalen und internationalen Adventlieder 65 Minuten, keine Pause (Quelle: kunstkultur.com)
Annakirche
27.11.
19:30
Interpret:innen Wiener Philharmoniker Alain Altinoglu, Dirigent Rudolf Buchbinder, Klavier Programm George Gershwin Konzert für Klavier und Orchester F-Dur – Pause – Henri Dutilleux Métaboles Maurice Ravel Boléro (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
28.11.
19:00
„Wenn sie sich aufrecht hält, ist sie die Statue der Schönheit, wenn sie sich bewegt, die Grazie in Person“, schrieb der englische Schriftsteller und Künstler Horace Walpole im 18. Jahrhundert über jene Königin Frankreichs, um die sich Legenden ranken: Marie Antoinette. Für den französischen Choreografen Thierry Malandain war die schillernde Figur der französischen Geschichte Inspiration für ein Ballett, das 2019 mit seinem Ensemble, dem Malandain Ballet Biarritz, an jenem Ort uraufgeführt wurde, den Marie Antoinette am 16. Mai 1770 anlässlich ihrer Hochzeit mit Ludwig XVI. einweihte: die Opéra Royal Château de Versailles. Marie Antoinettes Leben in Versailles steht auch im Mittelpunkt von Malandains Ballett, welches der Choreograf zur Musik zweier Zeitgenossen Antoinettes – Joseph Haydn und Christoph Willibald Gluck – kreiert hat. So zeichnet das Stück ihre Ankunft am Hof, den Tag ihrer Hochzeit, die Einweihung der Oper mit Jean-Baptiste Lullys Persée – als Ballett im Ballett –, der Versuch zur Flucht, die ihr zum finalen Verhängnis wurde und jene berühmt-berüchtigten Feste und Bälle, mit der man die Königin in Verbindung bringt, nach. In seiner Bewegungssprache trifft Malandains individuelle Neoklassik auch auf Tanzelemente einer anderen Zeit. Er entfaltet barocke Gesten, aber bleibt dabei einem kraftvollen und modernen Stil treu. In seiner Choreografie porträtiert Malandain eine Königin, die nicht nur in Prunk, Überfluss und Eitelkeit schwelgte, sondern die Zeit ihres Lebens auch stets zum Spielball anderer wurde – der Mutter, ihrer Hofgesellschaft, der französischen Öffentlichkeit – und die in Einsamkeit und Melancholie versank. Ihre Suche nach Zerstreuung und ihr Hang zum Entertainment werden zum Ausdrucksmittel des Balletts, das Marie Antoinette in ihrer größten Rolle, die der Königin Frankreichs, zeigt: „… aber der Stern des Unheils stand ihr auf die Stirn geschrieben. Denn für sie, die das Theater liebte, fiel der Vorhang für die vergnügliche Komödie mit dem Klang einer Stahlschneide“, so Malandain. (Quelle: volksoper.at)
Volksoper Wien
28.11.
11:00
Interpret:innen Nordwestpassage , Ensemble Lena Kuchling , Gesang Paul Dangl , Violine Florian Sighartner , Violine Carles Muñoz Camarero , Violoncello Judith Ferstl , Kontrabass Georg Felber , Gitarre Barry O’Mahony , Gitarre Sarah Jeanne Babits , Text und Regie Julia Libiseller , Trickfilm Germano Milite , Trickfilm Programm Die Ballade vom Riesenherz Eigenkompositionen des Ensembles Nordwestpassage sowie Klassik und Folk aus England, Irland und Skandinavien Produktion Musikverein Wien Konzert für Publikum ab 6 Jahren (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Brahms Saal
28.11.
»Kammermusik der Wiener Philharmoniker« ist eine Reihe an Kammermusikkonzerten, die über die gesamte Saison verteilt sind. Im Mahler-Saal werden Sie von Musiker*innen der Wiener Philharmoniker bei jedem Termin mit einer Auswahl an verschiedensten Werken unterschiedlicher Komponist*innen überrascht. Sichern Sie sich Ihre Tickets für die Staatsoper Wien jetzt auf viennaticket.at (Quelle: wiener-staatsoper.at)
Gustav Mahler Saal
28.11.
20:00
Interpreten: Les Orpheistes Orchestra Filipe Pinto Ribeiro, Leitung und Solist Mario Hossen, Violine Benjamin Beck, Viola Programm: Wolfgang Amadeus Mozart - Symphonie Nr. 3 KV 18 - Symphonie Nr. 4 in D-Dur, KV 19 - Sinfonia concertante Es-Dur für Violine, Viola und Orchester KV 364 - Klavierkonzert A-Dur, KV 414 (Source: viennaticketing.com)
Minoritenkirche
28.11.
19:30
Tonhalle-Orchester Zürich Paavo Järvi Dirigent Programm Gustav Mahler Symphonie Nr. 6 a-moll (1903–1904) (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
28.11.
19:30
Interpret:innen Tonkünstler-Orchester Niederösterreich Fabien Gabel, Dirigent Alisa Weilerstein, Violoncello Programm Johannes Brahms Tragische Ouvertüre d-Moll, op. 81 Thomas Larcher returning into darkness. Konzert für Violoncello und Orchester (Österreichische Erstaufführung) – Pause – Alexander Zemlinsky Die Seejungfrau. Symphonische Dichtung nach einem Märchen von Hans Christian Andersen (Quelle: musikverein.at)
Musikverein Großer Saal
28.11.
15:30
Dirigent: Alain Altinoglu Klavier: Rudolf Buchbinder Orchester: Wiener Philharmoniker Programm George Gershwin Concerto in F für Klavier und Orchester Henri Dutilleux Métaboles Maurice Ravel Boléro (Quelle: wienerphilharmoniker.at)
Musikverein Großer Saal
29.11.
Rastloser Dandy erkennt in einer bürgerlichen Frau zu spät seine große Liebe. Zerrissene Briefe. Zerstörte Leben. Mit seiner Adaption von Puschkins Versroman Eugen Onegin schuf John Cranko ein Meisterwerk des Erzählballetts und eines der berühmtesten Handlungsballette des 20. Jahrhunderts. Die im Unglück endende Liebesgeschichte von der jungen Frau Tatjana und dem Antihelden Onegin zeichnet Meisterchoreograf John Cranko zu verschiedenen Werken Tschaikowskis, jedoch nicht zu dessen Oper Eugen Onegin . Die Emotionen und Leidenschaften seiner Figuren werden, wie durch ein Brennglas betrachtet, zum Motor seiner Dramaturgie, die sich allein durch den Tanz erzählt. »Ach, warum kamen Sie aufs Land, wo wir so still verborgen waren? Ich hatte nimmer Sie gekannt und nie solch Herzeleid erfahren.« Tatjanas verzweifelter, nach Onegins Liebe suchender Brief ist seit John Crankos erstmals mit dem Stuttgarter Ballett 1965 aufgeführtem Onegin nicht nur Literaturliebhaberinnen, sondern auch Ballettkennern ein Begriff. Crankos choreografische Adaption des Versromans von Alexander Puschkin zählt zu den berühmtesten Handlungsballetten des 20. Jahrhunderts sowie zu den Meisterwerken des südafrikanischen Choreografen, der mit seiner Ballettkunst und seinem direktorialen Gespür für die Förderung von Tänzer innen und anderen Künstler innen nicht nur das »Stuttgarter Ballettwunder« schuf, sondern dessen Arbeit im Südwesten Deutschlands seit den 1960er Jahren eines der wichtigsten Kapitel der deutschen Ballettgeschichte markiert. Die Choreografie changiert zwischen großen Ensembleszenen, intimen Momenten der vier Hauptfiguren und emotionalen Pas de deux. Onegin steht maßgebend für die Interpretation und den Anspruch Crankos an das Handlungsballett: »Sein Sinn stand«, so Hartmut Regitz, »nach einem neuen Typus des abendfüllenden Balletts, einem Typus, der sich durch die Klarheit der Handlung und psychologische Profilierung der Charaktere auszeichnete und in gigantischen Pas de deux gipfelte, die mit ihrem Emotionsreichtum und ihrer choreografischen Radikalität tänzerische Dimensionen und Ausdrucksbereiche erschlossen, die man bis dahin nicht gekannt hatte.« John Crankos Ballett Onegin basiert – wie die Oper Eugen Onegin von Pjotr Iljitsch Tschaikowski – auf dem Versroman von Alexander Puschkin, geht musikalisch jedoch eigene Wege. Statt Musik aus der Oper zu verwenden, wurde die Partitur aus verschiedenen Werken Tschaikowskis neu zusammengestellt und eigens für das Ballett von Kurt-Heinz Stolze bearbeitet. Den Schwerpunkt bilden Klavierkompositionen, insbesondere der Zyklus Die Jahreszeiten op. 37, ergänzt durch Ausschnitte aus Opern und sinfonischen Werken. Durch die Kombination kurzer, flexibel einsetzbarer Musiknummern entsteht eine dramaturgisch geschlossene Form, in der Themen leitmotivisch verarbeitet und weiterentwickelt werden. Die Instrumentation orientiert sich am Stil Tschaikowskis, ist jedoch bewusst kammermusikalischer gehalten. So entsteht eine transparente Klangsprache, die die Handlung präzise unterstützt und die großen orchestralen Höhepunkte gezielt akzentuiert. Aus folgenden Musikwerken Tschaikowskis wurde die Partitur zusammengestellt: Oxanas Launen op. 14 (1885), Francesca da Rimini , Symphonische Fantasie nach Dante op. 32 (1876), Romeo und Julia , Duett für Sopran, Tenor & Orchester ohne op. (1893), Drei Stücke für Klavier op. 9 (1870), Sechs Stücke für Klavier op. 19 (1873), Die Jahreszeiten für Klavier op. 37a (1876), Sechs Stücke für Klavier op. 51 (1882), Achtzehn Stücke für Klavier op. 72 (1893), Impromptu für Klavier As-Dur ohne op. (1889) Ein Duell endet für den erst 38-jährigen Puschkin im Jahr 1837 – wie für Lenski in Onegin – tödlich. Auch Cranko erreichte kein hohes Alter: Er starb während des Rückflugs von einer US-Tournee 1973 im Alter von nur 45 Jahren. Sichern sich Ihre Tickets für einen vergnüglichen Ballettabend in der Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at. (Quelle: wiener-staatsoper.at)
Staatsoper Wien
29.11.
19:30
Interpreten Herbert Pixner Projekt Herbert Pixner , Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete, Flügelhorn Manuel Randi , Gitarren Heidi Pixner , Harfe Alex Trebo , Konzertflügel Werner Unterlercher , Bass Programm Während seiner Studienjahre legte er abwechselnd kreative Pausen als Senner auf der Alm ein und spielte als Barmusiker in den USA: Scheinbar Gegensätzliches findet bei Herbert Pixner nicht nur in seiner Biografie, sondern auch in seiner Musik mühelos zusammen. 2005 gründete er mit anderen brillanten Musiker:innen das Herbert Pixner Projekt. Seit zwanzig Jahren machen sie nunmehr gemeinsam »feinste, handgemachte Musik aus den Alpen«, voller Energie und angereichert mit Elementen aus Flamenco, Gipsy-Jazz, Blues, Rock und Worldmusic. (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
29.11.
19:30
Der Kult-Weihnachtsfilm Single Bells kommt auf die Bühne! Am Tag vor dem Weihnachtsurlaub auf Mauritius beschließt Kati: “Ich will heiraten… und: Ich möchte ein Kind!“ Ihr Freund spielt nicht mit, sie ist genervt, denn „das kann ja kein Problem sein.” Doch er bleibt dabei. Mauritius fällt ins Wasser und Kati fährt kurzerhand zu ihrer Schwester Luiserl, um mit ihr und ihrer Familie Weihnachten am Land zu verbringen. Doch von der ersehnten Besinnlichkeit keine Spur… “Ja wo is er denn?” - Omama findet den Majoran nicht, “macht Weihnachten” aber dennoch im Alleingang. “Wenn das der Papale noch seh’n könnt…” träumt sie und versichert: “Ich beschwer’ mi jo ned, ich hab‘ mi no nie beschwert!” Luiserl flüchtet sich vor Omamas “großer, fetter Gans” in den Alkohol und Lilibet genehmigt sich “zwei klitzekleine Eierlikör”. Hansi, der “Mann im Haus” fragt noch einmal: “Schmückst du jetzt den depperten Bam oder ned?”. Hin und her gerissen zwischen Ehefrau, Mama und Schwiegermutter, beschließt er letztendlich: “Eine Erniedrigung folgt der nächsten.” Sissy gesteht panisch: „Lilibet, der Ratz ist weg!“, und Gregor fordert: „Auch Karpfen haben ein Recht auf Leben!“ Am Ende brennt der Christbaum und in der Krippe sitzt die Ratte. Der normale Familien-Weihnachtswahnsinn, oder? Es wird gesungen: „Mach keine Faxen, jetzt kommt das Christkind!“ (Quelle: globe.wien)
Globe Wien - Marx Halle
29.11.
19:30
Thomas Gansch Trompete, Flügelhorn, Gesang, Moderation, Leitung Leonhard Paul Posaune, Basstrompete, Gesang Sebastian Fuchsberger Gesang, Posaune Michael Hornek Klavier, Gesang Wiener Konzerthaus Tontechnik (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Mozart Saal
29.11.
11:00
Thomas Gansch Trompete, Flügelhorn, Gesang, Moderation, Leitung Leonhard Paul Posaune, Basstrompete, Gesang Sebastian Fuchsberger Gesang, Posaune Michael Hornek Klavier, Gesang Wiener Konzerthaus Tontechnik
Konzerthaus Mozart Saal
30.11.
19:30
James Ehnes Violine Alexandra Preucil Violine Antoine Tamestit Viola Sào Soulez Larivière Viola Christian Poltéra Violoncello Programm Johannes Brahms Streichquintett Nr. 1 F-Dur op. 88 (1882) George Benjamin Viola, Viola (1997) Pause Johannes Brahms Streichquintett Nr. 2 G-Dur op. 111 (1890) (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Mozart Saal
30.11.
19:30
Wiener Philharmoniker Rudolf Buchbinder Klavier Alain Altinoglu Dirigent Programm George Gershwin Konzert für Klavier und Orchester F-Dur (1925) Pause Henri Dutilleux Métaboles für großes Orchester (1964) Maurice Ravel Boléro (1928) (Quelle: konzerthaus.at)
Konzerthaus Großer Saal
01.12.
20:30
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27.11.
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