Ballett: Die sieben Todsünden / Gianni Schicchi
Ballett mit Gesang von Kurt Weill & Bertolt Brecht / Oper von Giacomo Puccini
Termine
Weitere 7 Termine
März 2027
- 11:00
- 20:00
- 20:00
- 20:00
April 2027
- 20:00
Mai 2027
- 20:00
- 20:00
Über die Veranstaltung
In deutscher / italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Die sieben Todsünden: Zwei Schwestern aus Louisiana werden von ihrer Familie auf eine Tour durch die Vereinigten Staaten geschickt, um Geld für ein Haus zu verdienen. Die Aufgabe gleicht einer Prüfung, denn das Geld soll durch die Vermeidung der sieben Todsünden erwirtschaftet werden … Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein?
Gianni Schicchi: Nach dem Tod des reichen Buoso Donati versammelt sich seine habgierige Verwandtschaft in Florenz. Als sie erfahren, dass er sein Vermögen einem Kloster vermacht hat, ruft man den listigen Gianni Schicchi. Er gibt sich als Verstorbener aus, diktiert ein neues Testament und überschreibt das Wertvollste des Erbes – das Haus Buosos – kurzerhand sich selbst.
Kurt Weills Die sieben Todsünden und Giacomo Puccinis Gianni Schicchi zeichnen beide eine Satire auf bürgerliche Moral und auf Geldgier. Giacomo Puccinis rasante Partitur macht sich dem populären Sujet entsprechend auch volksliedhafte Melodien zu eigen, während Kurt Weill auf Jazz- und Tanzmusik-Elemente wie Tarantella, Shimmy und Walzer zurückgreift. Zu einem gemeinsamen Abend kombiniert, gehen beide Werke dem Kern der Komödie auf den Grund: dem menschlichen Scheitern als Motor des Geschichtenerzählens.
(Quelle: volksoper.at)
Spielort
Volksoper Wien Währinger Strasse 78 1090 WienTicketinformation
Da wir die Karten ermäßigt vom Veranstalter beziehen, erfolgt der Verkauf zum Originalpreis ohne zusätzliches Agio außer der Premiere am 03.03.2027.
Ballett: Die sieben Todsünden / Gianni Schicchi
Ballett mit Gesang von Kurt Weill & Bertolt Brecht / Oper von Giacomo Puccini
Termine
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März 2027
- 11:00
- 20:00
- 20:00
- 20:00
April 2027
- 20:00
Mai 2027
- 20:00
- 20:00
Spielort
Volksoper Wien Währinger Strasse 78 1090 WienTicketinformation
Da wir die Karten ermäßigt vom Veranstalter beziehen, erfolgt der Verkauf zum Originalpreis ohne zusätzliches Agio außer der Premiere am 03.03.2027.Über die Veranstaltung
In deutscher / italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Die sieben Todsünden: Zwei Schwestern aus Louisiana werden von ihrer Familie auf eine Tour durch die Vereinigten Staaten geschickt, um Geld für ein Haus zu verdienen. Die Aufgabe gleicht einer Prüfung, denn das Geld soll durch die Vermeidung der sieben Todsünden erwirtschaftet werden … Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein?
Gianni Schicchi: Nach dem Tod des reichen Buoso Donati versammelt sich seine habgierige Verwandtschaft in Florenz. Als sie erfahren, dass er sein Vermögen einem Kloster vermacht hat, ruft man den listigen Gianni Schicchi. Er gibt sich als Verstorbener aus, diktiert ein neues Testament und überschreibt das Wertvollste des Erbes – das Haus Buosos – kurzerhand sich selbst.
Kurt Weills Die sieben Todsünden und Giacomo Puccinis Gianni Schicchi zeichnen beide eine Satire auf bürgerliche Moral und auf Geldgier. Giacomo Puccinis rasante Partitur macht sich dem populären Sujet entsprechend auch volksliedhafte Melodien zu eigen, während Kurt Weill auf Jazz- und Tanzmusik-Elemente wie Tarantella, Shimmy und Walzer zurückgreift. Zu einem gemeinsamen Abend kombiniert, gehen beide Werke dem Kern der Komödie auf den Grund: dem menschlichen Scheitern als Motor des Geschichtenerzählens.
(Quelle: volksoper.at)
Ballett: Die sieben Todsünden / Gianni Schicchi
Ballett mit Gesang von Kurt Weill & Bertolt Brecht / Oper von Giacomo Puccini
Über die Veranstaltung
In deutscher / italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Die sieben Todsünden: Zwei Schwestern aus Louisiana werden von ihrer Familie auf eine Tour durch die Vereinigten Staaten geschickt, um Geld für ein Haus zu verdienen. Die Aufgabe gleicht einer Prüfung, denn das Geld soll durch die Vermeidung der sieben Todsünden erwirtschaftet werden … Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein?
Gianni Schicchi: Nach dem Tod des reichen Buoso Donati versammelt sich seine habgierige Verwandtschaft in Florenz. Als sie erfahren, dass er sein Vermögen einem Kloster vermacht hat, ruft man den listigen Gianni Schicchi. Er gibt sich als Verstorbener aus, diktiert ein neues Testament und überschreibt das Wertvollste des Erbes – das Haus Buosos – kurzerhand sich selbst.
Kurt Weills Die sieben Todsünden und Giacomo Puccinis Gianni Schicchi zeichnen beide eine Satire auf bürgerliche Moral und auf Geldgier. Giacomo Puccinis rasante Partitur macht sich dem populären Sujet entsprechend auch volksliedhafte Melodien zu eigen, während Kurt Weill auf Jazz- und Tanzmusik-Elemente wie Tarantella, Shimmy und Walzer zurückgreift. Zu einem gemeinsamen Abend kombiniert, gehen beide Werke dem Kern der Komödie auf den Grund: dem menschlichen Scheitern als Motor des Geschichtenerzählens.
(Quelle: volksoper.at)