Ballett: Nijinsky
John Neumeier
Termine
Weitere 5 Termine
Oktober 2026
- 19:00
- 19:00
- 19:00
November 2026
Über die Veranstaltung
John Neumeiers Ballett Nijinsky zeichnet ein eindrucksvolles choreografisches Porträt des legendären Tänzers Vaslav Nijinsky.
In fragmentarischen Erinnerungen, Traumsequenzen und historischen Momenten aus seinem Leben eröffnet das Werk einen Blick in seine innere Welt. Kraftvolle Choreografie, Musik und symbolische Bilder verbinden sich zu einer Darstellung von Nijinskys künstlerischem Genie ebenso wie seines Ringens mit der psychischen Erkrankung.
John Neumeier, der zu den bedeutendsten Choreografen unserer Zeit zählt, ist seit jeher von dem Künstler und Menschen Nijinsky inspiriert. Bereits 1979 kreierte er ein Kurzballett mit dem Titel Vaslav. Im Jahr 2000, das den 50. Todestag Nijinskys markiert, hat sich Neumeier ein weiteres Mal mit diesem außergewöhnlichen und geheimnisvollen Menschen in einem abendfüllenden Ballett, das mit dem Hamburg Ballett seine Uraufführung erlebte, auseinandergesetzt. »Wenn man ein Werk über eine historische Persönlichkeit schafft, auf welchen Aspekt sollen wir uns konzentrieren? Wer war er wirklich: der Mensch? Der Künstler?«, fragt der Choreograf.
Das Publikum erfährt in Neumeiers tänzerischem Porträt von einem Leben zwischen strahlendem Ruhm und abgründiger Verzweiflung: Nijinsky als gefeierter Star der Ballets Russes und zugleich als von Wahnsinn, Zweifel und Ängsten gezeichneter Mensch. »Eine Biografie der Seele«, die aus einem Konglomerat von Erinnerungen und Empfindungen, Assoziationen und diversen Realitäten entsteht. So durchlebt Nijinsky noch einmal die Höhepunkte seines Erfolgs. Die legendärsten Rollen wie der Harlekin, Geist der Rose oder Goldene Sklave erscheinen als Spiegelbilder und werden immer wieder von Momenten aus der Kindheit, mit Familienmitgliedern und aus seiner Karriere durchbrochen – von seinen revolutionären choreografischen Visionen wie L’Après-midi d’un Faune und Le Sacre du Printemps bis zur leidenschaftlichen Begegnung mit seiner Frau Romola und dem schmerzhaften Bruch mit den Ballets Russes. Doch der Glanz beginnt langsam dunkler zu werden … Vergangenheit und Gegenwart, Bühne und Krieg, Triumph und Verlust verschmelzen immer mehr zu einem inneren Strudel. In Nijinskys Wahrnehmung ist nicht er dem Wahnsinn verfallen, sondern die Welt.
Sichern sich Ihre Tickets für einen vergnüglichen Ballettabend in der Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at.
(Quelle: wiener-staatsoper.at)
Spielort
Staatsoper Wien Opernring 1 1010 WienTicketinformation
Karten in der 8. und 9. Kategorie können eingeschränkte Sicht haben und werden mit erhöhtem Aufschlag verkauft.
Ballett: Nijinsky
John Neumeier
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Oktober 2026
- 19:00
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November 2026
Spielort
Staatsoper Wien Opernring 1 1010 WienTicketinformation
Karten in der 8. und 9. Kategorie können eingeschränkte Sicht haben und werden mit erhöhtem Aufschlag verkauft.Über die Veranstaltung
John Neumeiers Ballett Nijinsky zeichnet ein eindrucksvolles choreografisches Porträt des legendären Tänzers Vaslav Nijinsky.
In fragmentarischen Erinnerungen, Traumsequenzen und historischen Momenten aus seinem Leben eröffnet das Werk einen Blick in seine innere Welt. Kraftvolle Choreografie, Musik und symbolische Bilder verbinden sich zu einer Darstellung von Nijinskys künstlerischem Genie ebenso wie seines Ringens mit der psychischen Erkrankung.
John Neumeier, der zu den bedeutendsten Choreografen unserer Zeit zählt, ist seit jeher von dem Künstler und Menschen Nijinsky inspiriert. Bereits 1979 kreierte er ein Kurzballett mit dem Titel Vaslav. Im Jahr 2000, das den 50. Todestag Nijinskys markiert, hat sich Neumeier ein weiteres Mal mit diesem außergewöhnlichen und geheimnisvollen Menschen in einem abendfüllenden Ballett, das mit dem Hamburg Ballett seine Uraufführung erlebte, auseinandergesetzt. »Wenn man ein Werk über eine historische Persönlichkeit schafft, auf welchen Aspekt sollen wir uns konzentrieren? Wer war er wirklich: der Mensch? Der Künstler?«, fragt der Choreograf.
Das Publikum erfährt in Neumeiers tänzerischem Porträt von einem Leben zwischen strahlendem Ruhm und abgründiger Verzweiflung: Nijinsky als gefeierter Star der Ballets Russes und zugleich als von Wahnsinn, Zweifel und Ängsten gezeichneter Mensch. »Eine Biografie der Seele«, die aus einem Konglomerat von Erinnerungen und Empfindungen, Assoziationen und diversen Realitäten entsteht. So durchlebt Nijinsky noch einmal die Höhepunkte seines Erfolgs. Die legendärsten Rollen wie der Harlekin, Geist der Rose oder Goldene Sklave erscheinen als Spiegelbilder und werden immer wieder von Momenten aus der Kindheit, mit Familienmitgliedern und aus seiner Karriere durchbrochen – von seinen revolutionären choreografischen Visionen wie L’Après-midi d’un Faune und Le Sacre du Printemps bis zur leidenschaftlichen Begegnung mit seiner Frau Romola und dem schmerzhaften Bruch mit den Ballets Russes. Doch der Glanz beginnt langsam dunkler zu werden … Vergangenheit und Gegenwart, Bühne und Krieg, Triumph und Verlust verschmelzen immer mehr zu einem inneren Strudel. In Nijinskys Wahrnehmung ist nicht er dem Wahnsinn verfallen, sondern die Welt.
Sichern sich Ihre Tickets für einen vergnüglichen Ballettabend in der Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at.
(Quelle: wiener-staatsoper.at)
Ballett: Nijinsky
John Neumeier
Über die Veranstaltung
John Neumeiers Ballett Nijinsky zeichnet ein eindrucksvolles choreografisches Porträt des legendären Tänzers Vaslav Nijinsky.
In fragmentarischen Erinnerungen, Traumsequenzen und historischen Momenten aus seinem Leben eröffnet das Werk einen Blick in seine innere Welt. Kraftvolle Choreografie, Musik und symbolische Bilder verbinden sich zu einer Darstellung von Nijinskys künstlerischem Genie ebenso wie seines Ringens mit der psychischen Erkrankung.
John Neumeier, der zu den bedeutendsten Choreografen unserer Zeit zählt, ist seit jeher von dem Künstler und Menschen Nijinsky inspiriert. Bereits 1979 kreierte er ein Kurzballett mit dem Titel Vaslav. Im Jahr 2000, das den 50. Todestag Nijinskys markiert, hat sich Neumeier ein weiteres Mal mit diesem außergewöhnlichen und geheimnisvollen Menschen in einem abendfüllenden Ballett, das mit dem Hamburg Ballett seine Uraufführung erlebte, auseinandergesetzt. »Wenn man ein Werk über eine historische Persönlichkeit schafft, auf welchen Aspekt sollen wir uns konzentrieren? Wer war er wirklich: der Mensch? Der Künstler?«, fragt der Choreograf.
Das Publikum erfährt in Neumeiers tänzerischem Porträt von einem Leben zwischen strahlendem Ruhm und abgründiger Verzweiflung: Nijinsky als gefeierter Star der Ballets Russes und zugleich als von Wahnsinn, Zweifel und Ängsten gezeichneter Mensch. »Eine Biografie der Seele«, die aus einem Konglomerat von Erinnerungen und Empfindungen, Assoziationen und diversen Realitäten entsteht. So durchlebt Nijinsky noch einmal die Höhepunkte seines Erfolgs. Die legendärsten Rollen wie der Harlekin, Geist der Rose oder Goldene Sklave erscheinen als Spiegelbilder und werden immer wieder von Momenten aus der Kindheit, mit Familienmitgliedern und aus seiner Karriere durchbrochen – von seinen revolutionären choreografischen Visionen wie L’Après-midi d’un Faune und Le Sacre du Printemps bis zur leidenschaftlichen Begegnung mit seiner Frau Romola und dem schmerzhaften Bruch mit den Ballets Russes. Doch der Glanz beginnt langsam dunkler zu werden … Vergangenheit und Gegenwart, Bühne und Krieg, Triumph und Verlust verschmelzen immer mehr zu einem inneren Strudel. In Nijinskys Wahrnehmung ist nicht er dem Wahnsinn verfallen, sondern die Welt.
Sichern sich Ihre Tickets für einen vergnüglichen Ballettabend in der Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at.
(Quelle: wiener-staatsoper.at)