Macbeth
Oper von Giuseppe Verdi
Termine
Weitere 3 Termine
September 2026
- 18:30
Oktober 2026
- 19:00
- 19:00
Über die Veranstaltung
Macbeth, Heerführer im Dienst König Duncans, wird von drei Hexen prophezeit, dass er selbst König werde. Doch der Preis ist hoch, und bald schon beginnt sein blutiger Pfad der Selbstzerstörung.
Gedrängt von der ehrgeizigen Lady Macbeth begeht er Mord und Verrat, um seine Macht zu sichern. Doch seine Taten holen ihn ein, als er sich gegen seinen Widersacher Macduff und eine aufständische Armee stellen muss. Die Tragödie erreicht ihren Höhepunkt in einer verheerenden Schlacht, die Macbeths Untergang besiegelt und Malcolm, den Sohn des ermordeten Königs, zum neuen König von Schottland macht.
Barrie Koskys Theater berührt oft, aber manchmal packt es zu, indem es das Bekannte – die Welt, das Leben, die Beziehungen zwischen Menschen – in einer Weise durchbrochen zeigt, in der es in schockierender Weise erkennbar bleibt. In seiner Macbeth-Inszenierung an der Staatsoper erzeugt der Regisseur eine Düsternis, welche zusätzliche Verdichtung bietet und die Unsichtbarkeit sämtlicher Figuren zur Folge hat.
»Diese Dunkelheit entspringt nicht nur Shakespeares Stück oder der Partitur Verdis, sie ist das Stück selbst. Eine Finsternis, von der man sich nicht lösen kann, die vom ersten Augenblick an die Szene beherrscht. Ich würde in Bezug auf Shakespeare sagen, dass kein anderes seiner Werke von ihr so stark geprägt ist. Und Verdi destillierte daraus die Essenz: einen unglaublichen, fast klaustrophobischen Nihilismus«, so der Regisseur.
Wir empfehlen den Besuch dieser Produktion ab 16 Jahren.
Sichern sich Ihre Tickets für einen vergnüglichen Opernabend in der Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at.
Spielort
Staatsoper Wien Opernring 1 1010 WienTicketinformation
Karten in der 8. und 9. Kategorie können eingeschränkte Sicht haben und werden mit erhöhtem Aufschlag verkauft.
Macbeth
Oper von Giuseppe Verdi
Termine
Weitere 3 Termine
September 2026
- 18:30
Oktober 2026
- 19:00
- 19:00
Spielort
Staatsoper Wien Opernring 1 1010 WienTicketinformation
Karten in der 8. und 9. Kategorie können eingeschränkte Sicht haben und werden mit erhöhtem Aufschlag verkauft.Über die Veranstaltung
Macbeth, Heerführer im Dienst König Duncans, wird von drei Hexen prophezeit, dass er selbst König werde. Doch der Preis ist hoch, und bald schon beginnt sein blutiger Pfad der Selbstzerstörung.
Gedrängt von der ehrgeizigen Lady Macbeth begeht er Mord und Verrat, um seine Macht zu sichern. Doch seine Taten holen ihn ein, als er sich gegen seinen Widersacher Macduff und eine aufständische Armee stellen muss. Die Tragödie erreicht ihren Höhepunkt in einer verheerenden Schlacht, die Macbeths Untergang besiegelt und Malcolm, den Sohn des ermordeten Königs, zum neuen König von Schottland macht.
Barrie Koskys Theater berührt oft, aber manchmal packt es zu, indem es das Bekannte – die Welt, das Leben, die Beziehungen zwischen Menschen – in einer Weise durchbrochen zeigt, in der es in schockierender Weise erkennbar bleibt. In seiner Macbeth-Inszenierung an der Staatsoper erzeugt der Regisseur eine Düsternis, welche zusätzliche Verdichtung bietet und die Unsichtbarkeit sämtlicher Figuren zur Folge hat.
»Diese Dunkelheit entspringt nicht nur Shakespeares Stück oder der Partitur Verdis, sie ist das Stück selbst. Eine Finsternis, von der man sich nicht lösen kann, die vom ersten Augenblick an die Szene beherrscht. Ich würde in Bezug auf Shakespeare sagen, dass kein anderes seiner Werke von ihr so stark geprägt ist. Und Verdi destillierte daraus die Essenz: einen unglaublichen, fast klaustrophobischen Nihilismus«, so der Regisseur.
Wir empfehlen den Besuch dieser Produktion ab 16 Jahren.
Sichern sich Ihre Tickets für einen vergnüglichen Opernabend in der Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at.
Macbeth
Oper von Giuseppe Verdi
Über die Veranstaltung
Macbeth, Heerführer im Dienst König Duncans, wird von drei Hexen prophezeit, dass er selbst König werde. Doch der Preis ist hoch, und bald schon beginnt sein blutiger Pfad der Selbstzerstörung.
Gedrängt von der ehrgeizigen Lady Macbeth begeht er Mord und Verrat, um seine Macht zu sichern. Doch seine Taten holen ihn ein, als er sich gegen seinen Widersacher Macduff und eine aufständische Armee stellen muss. Die Tragödie erreicht ihren Höhepunkt in einer verheerenden Schlacht, die Macbeths Untergang besiegelt und Malcolm, den Sohn des ermordeten Königs, zum neuen König von Schottland macht.
Barrie Koskys Theater berührt oft, aber manchmal packt es zu, indem es das Bekannte – die Welt, das Leben, die Beziehungen zwischen Menschen – in einer Weise durchbrochen zeigt, in der es in schockierender Weise erkennbar bleibt. In seiner Macbeth-Inszenierung an der Staatsoper erzeugt der Regisseur eine Düsternis, welche zusätzliche Verdichtung bietet und die Unsichtbarkeit sämtlicher Figuren zur Folge hat.
»Diese Dunkelheit entspringt nicht nur Shakespeares Stück oder der Partitur Verdis, sie ist das Stück selbst. Eine Finsternis, von der man sich nicht lösen kann, die vom ersten Augenblick an die Szene beherrscht. Ich würde in Bezug auf Shakespeare sagen, dass kein anderes seiner Werke von ihr so stark geprägt ist. Und Verdi destillierte daraus die Essenz: einen unglaublichen, fast klaustrophobischen Nihilismus«, so der Regisseur.
Wir empfehlen den Besuch dieser Produktion ab 16 Jahren.
Sichern sich Ihre Tickets für einen vergnüglichen Opernabend in der Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at.