Glaube Liebe Hoffnung
von Ödön von Horváth
Termine
Weitere 2 Termine
September 2026
- 20:00
- 20:00
Über die Veranstaltung
Die junge Elisabeth will schon zu Lebzeiten ihren Körper für wissenschaftliche Zwecke verkaufen. Sie verspricht sich hiervon einen Ausweg aus ihrer hoffnungslos scheinenden Lage. Natürlich scheitert ihr Vorhaben und die Probleme wachsen ihr über den Kopf. Am Ende sieht Elisabeth keinen anderen Ausweg mehr, als sich zu ertränken. Ihre Begründung lautet: „Weil ich nichts mehr zum Fressen hab.“
Regisseurin Lucia Bihler wirft in ihrer Inszenierung des Stücks von 1932 einen Blick auf die Hoffnungs- und Ratlosigkeit von Menschen in prekären wirtschaftlichen Situationen und begibt sich auf die Suche nach neuen Perspektiven für Elisabeth.
(Quelle: burgtheater.at)
Spielort
Akademietheater Lisztstr.1 1030 WienTicketinformation
Bitte beachten Sie, dass der dargestellte Sitzplan nicht für alle Vorstellungen gilt. Die Reihen Cercle 1 - 2 und Parkett 1 - 2 können, je nach Vorstellung, ganz oder teilweise entfernt sein; dadurch verschieben sich auch die Kategorien der Sitzplätze.
Glaube Liebe Hoffnung
von Ödön von Horváth
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- 20:00
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Akademietheater Lisztstr.1 1030 WienTicketinformation
Bitte beachten Sie, dass der dargestellte Sitzplan nicht für alle Vorstellungen gilt. Die Reihen Cercle 1 - 2 und Parkett 1 - 2 können, je nach Vorstellung, ganz oder teilweise entfernt sein; dadurch verschieben sich auch die Kategorien der Sitzplätze.Über die Veranstaltung
Die junge Elisabeth will schon zu Lebzeiten ihren Körper für wissenschaftliche Zwecke verkaufen. Sie verspricht sich hiervon einen Ausweg aus ihrer hoffnungslos scheinenden Lage. Natürlich scheitert ihr Vorhaben und die Probleme wachsen ihr über den Kopf. Am Ende sieht Elisabeth keinen anderen Ausweg mehr, als sich zu ertränken. Ihre Begründung lautet: „Weil ich nichts mehr zum Fressen hab.“
Regisseurin Lucia Bihler wirft in ihrer Inszenierung des Stücks von 1932 einen Blick auf die Hoffnungs- und Ratlosigkeit von Menschen in prekären wirtschaftlichen Situationen und begibt sich auf die Suche nach neuen Perspektiven für Elisabeth.
(Quelle: burgtheater.at)
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von Ödön von Horváth
Über die Veranstaltung
Die junge Elisabeth will schon zu Lebzeiten ihren Körper für wissenschaftliche Zwecke verkaufen. Sie verspricht sich hiervon einen Ausweg aus ihrer hoffnungslos scheinenden Lage. Natürlich scheitert ihr Vorhaben und die Probleme wachsen ihr über den Kopf. Am Ende sieht Elisabeth keinen anderen Ausweg mehr, als sich zu ertränken. Ihre Begründung lautet: „Weil ich nichts mehr zum Fressen hab.“
Regisseurin Lucia Bihler wirft in ihrer Inszenierung des Stücks von 1932 einen Blick auf die Hoffnungs- und Ratlosigkeit von Menschen in prekären wirtschaftlichen Situationen und begibt sich auf die Suche nach neuen Perspektiven für Elisabeth.
(Quelle: burgtheater.at)