Luisa Miller
Oper von Giuseppe Verdi
Termine
Weitere 3 Termine
November 2026
Über die Veranstaltung
Luisa, die Tochter des Veteranen Miller, liebt einen jungen Jägerburschen, der mit dem Herrschaftsantritt des neuen Feudalherren in ihr Dorf gekommen ist. Aber auch Wurm, der Schlossverwalter, ist in Luisa verliebt. Er enthüllt ihrem Vater die wahre Identität des vermeintlichen Jägerburschen: Es ist Rodolfo, der Sohn des Feudalherren, was eine Ehe mit Luisa aus Standesgründen unmöglich macht. Rodolfo will um seine Liebe kämpfen, doch dabei geraten er und Luisa in die Fallstricke der intriganten und korrupten Hofgesellschaft.
Verdis Oper spielt in zwei Welten: in einem Tiroler Dorf und im Schloss des Feudalherren. Der Regisseur und Bühnenbildner Philipp Grigorian visualisiert die dörfliche Idylle durch das »Arbeiterparadies« eines Unternehmens, in dem Luisa und ihr Vater beschäftigt sind. Und Graf Walter plant seine mafiösen Machenschaften in einer protzigen Sauna.
Walters Sohn Rodolfo hat sich verkleidet, als gehörte er zu den Arbeitern, um Luisa, in die er sich verliebt hat, nahe zu sein. Doch damit gefährdet er die junge Frau und ihren Vater auf unverantwortliche Weise, denn Graf Walter hat seinem Sohn eine ganz andere Partnerin bestimmt: die mächtige Federica. Diese entsteigt einer rosafarbenen Stretchlimousine und ist nicht bereit, auf Rodolfo zu verzichten.
Wir erleben das ganze Stück nicht in einer realistischen Ästhetik, sondern aus der Erinnerung des Vaters Miller, der den Tod seiner Tochter überlebt hat und sich wie in einem surrealen Albtraum an die Ereignisse erinnert. Dieser Traum verbindet die unterschiedlichsten Assoziationen – wir erleben das toxische Geschehen, von dem Verdis Oper berichtet, als psychedelisch angehauchte Graphic Novel.
Sichern sich Ihre Tickets für einen vergnüglichen Opernabend in der Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at.
(Quelle: wiener-staatsoper.at)
Spielort
Staatsoper Wien Opernring 1 1010 WienTicketinformation
Karten in der 8. und 9. Kategorie können eingeschränkte Sicht haben und werden mit erhöhtem Aufschlag verkauft.
Luisa Miller
Oper von Giuseppe Verdi
Termine
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November 2026
Spielort
Staatsoper Wien Opernring 1 1010 WienTicketinformation
Karten in der 8. und 9. Kategorie können eingeschränkte Sicht haben und werden mit erhöhtem Aufschlag verkauft.Über die Veranstaltung
Luisa, die Tochter des Veteranen Miller, liebt einen jungen Jägerburschen, der mit dem Herrschaftsantritt des neuen Feudalherren in ihr Dorf gekommen ist. Aber auch Wurm, der Schlossverwalter, ist in Luisa verliebt. Er enthüllt ihrem Vater die wahre Identität des vermeintlichen Jägerburschen: Es ist Rodolfo, der Sohn des Feudalherren, was eine Ehe mit Luisa aus Standesgründen unmöglich macht. Rodolfo will um seine Liebe kämpfen, doch dabei geraten er und Luisa in die Fallstricke der intriganten und korrupten Hofgesellschaft.
Verdis Oper spielt in zwei Welten: in einem Tiroler Dorf und im Schloss des Feudalherren. Der Regisseur und Bühnenbildner Philipp Grigorian visualisiert die dörfliche Idylle durch das »Arbeiterparadies« eines Unternehmens, in dem Luisa und ihr Vater beschäftigt sind. Und Graf Walter plant seine mafiösen Machenschaften in einer protzigen Sauna.
Walters Sohn Rodolfo hat sich verkleidet, als gehörte er zu den Arbeitern, um Luisa, in die er sich verliebt hat, nahe zu sein. Doch damit gefährdet er die junge Frau und ihren Vater auf unverantwortliche Weise, denn Graf Walter hat seinem Sohn eine ganz andere Partnerin bestimmt: die mächtige Federica. Diese entsteigt einer rosafarbenen Stretchlimousine und ist nicht bereit, auf Rodolfo zu verzichten.
Wir erleben das ganze Stück nicht in einer realistischen Ästhetik, sondern aus der Erinnerung des Vaters Miller, der den Tod seiner Tochter überlebt hat und sich wie in einem surrealen Albtraum an die Ereignisse erinnert. Dieser Traum verbindet die unterschiedlichsten Assoziationen – wir erleben das toxische Geschehen, von dem Verdis Oper berichtet, als psychedelisch angehauchte Graphic Novel.
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(Quelle: wiener-staatsoper.at)
Luisa Miller
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Luisa, die Tochter des Veteranen Miller, liebt einen jungen Jägerburschen, der mit dem Herrschaftsantritt des neuen Feudalherren in ihr Dorf gekommen ist. Aber auch Wurm, der Schlossverwalter, ist in Luisa verliebt. Er enthüllt ihrem Vater die wahre Identität des vermeintlichen Jägerburschen: Es ist Rodolfo, der Sohn des Feudalherren, was eine Ehe mit Luisa aus Standesgründen unmöglich macht. Rodolfo will um seine Liebe kämpfen, doch dabei geraten er und Luisa in die Fallstricke der intriganten und korrupten Hofgesellschaft.
Verdis Oper spielt in zwei Welten: in einem Tiroler Dorf und im Schloss des Feudalherren. Der Regisseur und Bühnenbildner Philipp Grigorian visualisiert die dörfliche Idylle durch das »Arbeiterparadies« eines Unternehmens, in dem Luisa und ihr Vater beschäftigt sind. Und Graf Walter plant seine mafiösen Machenschaften in einer protzigen Sauna.
Walters Sohn Rodolfo hat sich verkleidet, als gehörte er zu den Arbeitern, um Luisa, in die er sich verliebt hat, nahe zu sein. Doch damit gefährdet er die junge Frau und ihren Vater auf unverantwortliche Weise, denn Graf Walter hat seinem Sohn eine ganz andere Partnerin bestimmt: die mächtige Federica. Diese entsteigt einer rosafarbenen Stretchlimousine und ist nicht bereit, auf Rodolfo zu verzichten.
Wir erleben das ganze Stück nicht in einer realistischen Ästhetik, sondern aus der Erinnerung des Vaters Miller, der den Tod seiner Tochter überlebt hat und sich wie in einem surrealen Albtraum an die Ereignisse erinnert. Dieser Traum verbindet die unterschiedlichsten Assoziationen – wir erleben das toxische Geschehen, von dem Verdis Oper berichtet, als psychedelisch angehauchte Graphic Novel.
Sichern sich Ihre Tickets für einen vergnüglichen Opernabend in der Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at.
(Quelle: wiener-staatsoper.at)