Il barbiere di Siviglia
Oper von Gioachino Rossini
Termine
Weitere 6 Termine
Oktober 2026
- 19:00
- 19:00
- 19:30
April 2027
Über die Veranstaltung
Graf Almaviva liebt Rosina – und sie ihn. Doch ihr Vormund Don Bartolo will sie selbst heiraten und hält sie streng bewacht.
Unterstützt wird er von Don Basilio, der Intrigen spinnt. Hilfe kommt von Figaro, dem gewitzten Barbier, der Almaviva mit List und Verkleidungen Zugang zu Rosina verschafft. Trotz aller Hindernisse und komischer Verwicklungen gelingt es den Liebenden am Ende, Bartolo zu überlisten und zueinander zu finden.
Als »Faktotum der ganzen Stadt« stellt sich Figaro, der Barbier von Sevilla, vor, als Helfer in allen Lebenslagen. Wie alle Barbiere seiner Zeit ist er nicht nur für Bart- und Haupthaarpflege zuständig, sondern auch fürs Zähnereißen und den Aderlass. Darüber hinaus umfasst Figaros Angebot auch Dienstleistungen für Verliebte und Heiratswillige, wie heimlichen Brieftransport oder Ständchen im Auftrag.
Uraufgeführt wurde die Oper unter dem Titel Almaviva, o sia L’inutile precauzione (Almaviva oder Die nutzlose Vorsicht) – Hauptfigur war also Graf Almaviva. Schnell fokussierte sich die Publikumsliebe jedoch auf den extrovertierten Barbier. Tatsächlich sind es aber nicht die immer wieder eskalierenden Strategien des Barbiers, sondern die Machtmittel des Adligen, die seiner Liebe zum Sieg verhelfen. Und dass Figaros gute Ratschläge den Grafen nie ans Ziel führen, ist am (glücklichen) Ende nicht nur zu verschmerzen, sondern von Rossini und seinem Librettisten Cesare Sterbini natürlich intendiert. Denn auf den Umwegen, die dieser Barbier nimmt, entstehen die komischsten Situationen und erklingen einige der umwerfendsten Melodien, die Rossini komponiert hat. Cesare Sterbinis Vorlage war das 1775 uraufgeführte gleichnamige Stück von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais. Dieser verwandelte Figurentypen und Handlungselemente der italienischen Stegreifkomödie, der Commedia dell’arte, zunächst in eine Opéra-comique, dann in eine Prosakomödie, in die auch Eindrücke einer Spanienreise eingegangen sind. Das Stück ist der erste Teil von Beaumarchais’ Figaro-Trilogie, deren zweiter Teil vor allem in der Opernfassung von Lorenzo Da Ponte und Wolfgang Amadeus Mozart die Welt erobert hat.
Sichern Sie sich Tickets für die Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at.
(Quelle: wiener-staatsoper.at)
Spielort
Staatsoper Wien Opernring 1 1010 WienTicketinformation
Karten in der 8. und 9. Kategorie können eingeschränkte Sicht haben und werden mit erhöhtem Aufschlag verkauft.
Il barbiere di Siviglia
Oper von Gioachino Rossini
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Weitere 6 Termine
Oktober 2026
- 19:00
- 19:00
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April 2027
Spielort
Staatsoper Wien Opernring 1 1010 WienTicketinformation
Karten in der 8. und 9. Kategorie können eingeschränkte Sicht haben und werden mit erhöhtem Aufschlag verkauft.Über die Veranstaltung
Graf Almaviva liebt Rosina – und sie ihn. Doch ihr Vormund Don Bartolo will sie selbst heiraten und hält sie streng bewacht.
Unterstützt wird er von Don Basilio, der Intrigen spinnt. Hilfe kommt von Figaro, dem gewitzten Barbier, der Almaviva mit List und Verkleidungen Zugang zu Rosina verschafft. Trotz aller Hindernisse und komischer Verwicklungen gelingt es den Liebenden am Ende, Bartolo zu überlisten und zueinander zu finden.
Als »Faktotum der ganzen Stadt« stellt sich Figaro, der Barbier von Sevilla, vor, als Helfer in allen Lebenslagen. Wie alle Barbiere seiner Zeit ist er nicht nur für Bart- und Haupthaarpflege zuständig, sondern auch fürs Zähnereißen und den Aderlass. Darüber hinaus umfasst Figaros Angebot auch Dienstleistungen für Verliebte und Heiratswillige, wie heimlichen Brieftransport oder Ständchen im Auftrag.
Uraufgeführt wurde die Oper unter dem Titel Almaviva, o sia L’inutile precauzione (Almaviva oder Die nutzlose Vorsicht) – Hauptfigur war also Graf Almaviva. Schnell fokussierte sich die Publikumsliebe jedoch auf den extrovertierten Barbier. Tatsächlich sind es aber nicht die immer wieder eskalierenden Strategien des Barbiers, sondern die Machtmittel des Adligen, die seiner Liebe zum Sieg verhelfen. Und dass Figaros gute Ratschläge den Grafen nie ans Ziel führen, ist am (glücklichen) Ende nicht nur zu verschmerzen, sondern von Rossini und seinem Librettisten Cesare Sterbini natürlich intendiert. Denn auf den Umwegen, die dieser Barbier nimmt, entstehen die komischsten Situationen und erklingen einige der umwerfendsten Melodien, die Rossini komponiert hat. Cesare Sterbinis Vorlage war das 1775 uraufgeführte gleichnamige Stück von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais. Dieser verwandelte Figurentypen und Handlungselemente der italienischen Stegreifkomödie, der Commedia dell’arte, zunächst in eine Opéra-comique, dann in eine Prosakomödie, in die auch Eindrücke einer Spanienreise eingegangen sind. Das Stück ist der erste Teil von Beaumarchais’ Figaro-Trilogie, deren zweiter Teil vor allem in der Opernfassung von Lorenzo Da Ponte und Wolfgang Amadeus Mozart die Welt erobert hat.
Sichern Sie sich Tickets für die Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at.
(Quelle: wiener-staatsoper.at)
Il barbiere di Siviglia
Oper von Gioachino Rossini
Über die Veranstaltung
Graf Almaviva liebt Rosina – und sie ihn. Doch ihr Vormund Don Bartolo will sie selbst heiraten und hält sie streng bewacht.
Unterstützt wird er von Don Basilio, der Intrigen spinnt. Hilfe kommt von Figaro, dem gewitzten Barbier, der Almaviva mit List und Verkleidungen Zugang zu Rosina verschafft. Trotz aller Hindernisse und komischer Verwicklungen gelingt es den Liebenden am Ende, Bartolo zu überlisten und zueinander zu finden.
Als »Faktotum der ganzen Stadt« stellt sich Figaro, der Barbier von Sevilla, vor, als Helfer in allen Lebenslagen. Wie alle Barbiere seiner Zeit ist er nicht nur für Bart- und Haupthaarpflege zuständig, sondern auch fürs Zähnereißen und den Aderlass. Darüber hinaus umfasst Figaros Angebot auch Dienstleistungen für Verliebte und Heiratswillige, wie heimlichen Brieftransport oder Ständchen im Auftrag.
Uraufgeführt wurde die Oper unter dem Titel Almaviva, o sia L’inutile precauzione (Almaviva oder Die nutzlose Vorsicht) – Hauptfigur war also Graf Almaviva. Schnell fokussierte sich die Publikumsliebe jedoch auf den extrovertierten Barbier. Tatsächlich sind es aber nicht die immer wieder eskalierenden Strategien des Barbiers, sondern die Machtmittel des Adligen, die seiner Liebe zum Sieg verhelfen. Und dass Figaros gute Ratschläge den Grafen nie ans Ziel führen, ist am (glücklichen) Ende nicht nur zu verschmerzen, sondern von Rossini und seinem Librettisten Cesare Sterbini natürlich intendiert. Denn auf den Umwegen, die dieser Barbier nimmt, entstehen die komischsten Situationen und erklingen einige der umwerfendsten Melodien, die Rossini komponiert hat. Cesare Sterbinis Vorlage war das 1775 uraufgeführte gleichnamige Stück von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais. Dieser verwandelte Figurentypen und Handlungselemente der italienischen Stegreifkomödie, der Commedia dell’arte, zunächst in eine Opéra-comique, dann in eine Prosakomödie, in die auch Eindrücke einer Spanienreise eingegangen sind. Das Stück ist der erste Teil von Beaumarchais’ Figaro-Trilogie, deren zweiter Teil vor allem in der Opernfassung von Lorenzo Da Ponte und Wolfgang Amadeus Mozart die Welt erobert hat.
Sichern Sie sich Tickets für die Wiener Staatsoper und buchen Sie Ihre Karten jetzt auf viennaticket.at.
(Quelle: wiener-staatsoper.at)